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Boris Hedde

  • E b.hedde(at)ifhkoeln.de
  • Boris Hedde ist seit 2009 Geschäftsführer des IFH Köln. Schwerpunkte seiner Arbeit sind forschungsbasierte Evaluationen sowie Beratungsansätze in den Bereichen Konzeption und Transformation.

Voraussetzung für den Erfolg eines (Handels-)Standortes ist es, eine multioptionale Angebotslandschaft zu schaffen und die beteiligten Anbieter/Akteure miteinander zu vernetzen, um gemeinschaftlich kundenorientierte Ansätze zur Vitalisierung des (Handels-)Standortes zu entwickeln. Warum Vernetzung hierbei ein wesentlicher Faktor ist, erklären Boris Hedde und Dr. Markus Preißner...

Neue Standortkonzepte braucht das Land – insbesondere vor dem Hintergrund des stetig fortschreitenden Strukturwandels und der Digitalisierung. Denn neue Chancen und Perspektiven für „Stadt/Innenstadt“ wollen genutzt werden. „Neue Themen. Neue Wege. Neue Macher“ lautet daher das Motto des City-Barcamps VITAIL’20, das am 23. Januar 2020 in Langenfeld stattfindet.

Plattformen sind nicht nur ein Thema, das die Fashion- oder CE-Branche bewegt. Auch Hersteller und Händler von Baumarktprodukten müssen sich den veränderten Marktgegebenheiten stellen. Warum es auch für die DIY-Branche immer wichtiger wird, neue Strategien zu identifizieren, zeigte unser Geschäftsführer Boris Hedde den Teilnehmern des 7. DIY eCommerce-Tages, eine Veranstaltung...

Deutschlands größte Innenstadtuntersuchung für Handel, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing geht 2020 in die nächste Runde. Ist Ihre Stadt dabei?

Die Studie „Vitale Innenstädte 2018“ hat gezeigt: Die meisten deutschen Innenstädte verpassen eine wirklich gute Bewertung. Boris Hedde weiß: „Eine Note drei plus reicht nicht aus, um Handelsstandorte in die Zukunft zu führen.“ Welche Stellschrauben es sich zu drehen lohnt und von welchen Städten man etwas lernen kann, zeigen wir in einer Videoreihe.

Für die Untersuchung „Vitale Innenstädte 2018“ wurden deutschlandweit in 116 Städten unterschiedlicher Ortsgröße knapp 59500 Passanten vor Ort befragt, wie sie die jeweils besuchte Innenstadt bewerten und was ihnen dabei wichtig ist. Es zeigt sich: Shopping bleibt mit weitem Abstand und in allen Altersgruppen das Besuchsmotiv Nr. eins. Neben dem Einkaufen können aber auch...

Die Zeit ist reif für neue Standortkonzepte. Das betrifft sowohl die lokale Privatwirtschaft und die kommunale Wirtschaft als auch lokale Institutionen und Gemeinschaftsinitiativen. Durch den fortschreitenden Strukturwandel und die innovationsgetriebene Digitalisierung ergeben sich neue Perspektiven, um das Themenfeld „Stadt/Innenstadt“ ganzheitlich und erfolgreich anzugehen.

Im Fußball gibt es den Ausspruch: „Der kann rechts wie links“ und man meint die Fertigkeit von Fußballern, den Ball mit beiden Füßen schießen zu können. Übertragen auf die Handelsstandorte in Deutschland müsste es heißen: „Die können heute und morgen“. Dieser Tage besuchte ich die Stadt Nürnberg im Rahmen des Projektes „Handelsstandort Nürnberg 2030“.

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  • Boris Hedde ist seit 2009 Geschäftsführer des IFH Köln. Schwerpunkte seiner Arbeit sind forschungsbasierte Evaluationen sowie Beratungsansätze in den Bereichen Konzeption und Transformation.

Das „Customer-Journey-Benchmarking – Heimwerken & Garten 2016“ des ECC Köln, die auf Initiative des Knauber-Innovation-Store-Netzwerks entstanden ist, analysiert relevante Touchpoints der Customer Journey in der Branche „Heimwerken & Garten“. Ein Ergebnis: Amazon dominiert die Customer Journey.

IFH-Geschäftsführer Boris Hedde sprach am 08. Juni 2016 auf der 70. Jahrestagung des Handelsverbands Bayern zum Thema "Handel 2020". Eine Handoutversion des Vortrags finden Sie hier.