IFH Köln Logo
0
Neues aus der Handelswelt
Mit Forschung und Beratung erfolgreich im Handeln
#Verstehen
#Planen
#Machen
#Teilen
Ihre Experten für Handel im digitalen Zeitalter
Menu
Menu
Spannende Projekte aus der IFH Welt
13. Juli 2020Kein Autor

Als Brancheninsider liefert das IFH Köln Information, Research und Consulting zu handelsrelevanten Fragestellungen. Die aktuelle Situation rund um die Coronakrise hat natürlich auch Auswirkungen auf den Handel. Als Branchenexperten werden wir hier auf dem Infoblog regelmäßig relevante Informationen oder Expertenmeinungen zum neuen Coronavirus und den Auswirkungen für dei deutschen Handelslandschaft übersichtlich zusamenführen.

26.07.2020 - Handelsverband schlägt Alarm: „Dreifacher Tsunami“ rollt auf Innenstädte zu, bis zu 50.000 Geschäfte könnten schließen

  • Die Coronakrise hat den stationären Handel schwer getroffen. Jüngst gab Galeria Kaufhof Karstadt bekannt, 50 Standorte zu schließen. Dies könnte erst der Anfang einer Verödung der Innenstädte sein, befürchtet der Deutsche Handelsverband laut eines Berichts des „Redaktionsnetzwerk Deutschlands". Eine Pleitewelle in diesem Herbst könnte bis zu 50.000 Geschäfte erfassen. Darüber berichtet der Business Insider und bezieht sich sowohl auf die Aussage unseres Geschäftsführers Boris Hedde als auch auf die "Vitalen Innenstädte 2018".

Lesen Sie den ganzen Artikel im Business Insider HIER.

20.07.2020 - Ende des Lockdowns bedeutet nicht ­Ende der Krise

Die Corona-Krise hat einen Trend verstärkt und am Ende des Lockdowns, scheint dieser Trend sich nicht zu verlangsamen. Auch Baumärkte müssen sich besser anpassen. Lesen Sie jetzt den Kommentar unseres Geschäftsführers Boris Hedde im BaumarktManager.

HIER finden Sie den Kommentar.

14.07.20202 - Warum Onlinehändler auch nach der Krise profitieren

Der Onlinekanal ist in der Coronakrise weiter auf dem Vormarsch. Onlineanbieter profitieren längerfristig von einem positiven Imagewandel in der Bevölkerung – vor allem bei der jüngeren Zielgruppe. Darüber berichtet das Handelsjournal und bezieht sich dabei auch auf unseren kürzlich veröffentlichten Corona Consumer Check.

HIER gelangen Sie zum Beitrag.

10.07.2020 - Zoff um die Maske

Zumindest in größeren Läden könnte man flexibel sein. Dieser Meinung sind mittlerweile viele in Deutschland. In einem Artikel berichtet die Bayerische Staatszeitung über Alternativen zur allgemeinen Maskenpflicht im Einzelhandel und zitiert dabei unter anderem unseren Geschäftsführer Boris Hedde.

Lesen Sie jetzt den GANZEN ARTIKEL DER BAYERISCHEN STAATSZEITUNG.

06.07.2020 - So hart kämpft die Politik gegen Maskenmuffel

„Unverzichtbares Mittel: Die Diskussion über das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist nue entflammt. Politik und Expert*innen warnen vor Sorglosigkeit. Darüber berichtet der Tagesspiegel und bezieht sich damit auch auf unseren kürzlich veröffentlichten Corona Consumer Check.

Den gesamten Beitrag finden Sie HIER.

18.06.2020 - Kaum noch Lustshoppen

Schlechte Prognosen für den Einzelhandel: Viele Einzelhändler befürchten, dass sie die Coronakrise nicht überstehen werden. Die grüne Wirtschaft ist optimistischer. Darüber berichtet die taz und bezieht sich damit unter anderem auf die Expertenmeinung unseres Geschäftsführers Dr. Kai Hudetz.

Lesen Sie den ganzen Artikel jetzt HIER.

17.06.2020 - Innenstadtbelebung trotz Corona: Was ist die Lösung? - Kommentar von Boris Hedde

Die Maßnahmen rund um die Eindämmung der neuen Corona-Pandemie werden immer mehr gelockert: das Innenstadttreiben scheint sich zu normalisieren. Ein Trugschluss? Eine Momentaufnahme? In jedem Fall muss nachhaltig agiert werden!

Lesen Sie jetzt das ganze Statement im BLOG.

04.06.2020 - Kommentar von Dr. Kai Hudetz zum neuen Konjunkturpaket

Es ist vollbracht. Die Spitzen der großen Koalition haben am Mittwochabend ein rund 130 Milliarden Euro umfassendes Konjunkturpaket beschlossen. Eine unglaubliche Summe, die da nun im Raum steht. Aber reichen die Maßnahmen aus, um die darbende Binnenkonjunktur wieder anzukurbeln? Darüber wird naturgemäß schon unmittelbar nach Veröffentlichung der Maßnahmen diskutiert.

Überrascht hat dabei wohl vor allem die angekündigte Senkung des Mehrwertsteuersatzes von 19 Prozent auf 16 Prozent bzw. des ermäßigten Satzes von 7 Prozent auf 5 Prozent von Juli bis Dezember 2020. Wie wird sich dies auf den Konsum auswirken? Zunächst bleibt zu konstatieren, dass durch die kategorieübergreifende Senkung des Mehrwertsteuersatzes keine gezielte Lenkung stattfindet, da alle Branchen und Kategorien einbezogen sind, im Gegensatz zu Einkaufsgutscheinen, wie sie beispielsweise der HDE gefordert hatte, die dem Einzelhandel direkt zugutegekommen wären. 

Der Einzelhandel leidet in seiner Gänze nach wie vor massiv an schwachen Umsätzen und unter geringen Kundenfrequenzen, die weit unter Vorjahresniveau liegen. Die Ergebnisse unseres CORONA CONSUMER CHECKS zeigen erstens einen erheblichen Konsumverzicht aufgrund der Verunsicherung der Konsumenten. Gerade in den von Umsatzrückgängen besonders stark betroffene Kategorien wie insbesondere Fashion oder Möbel dürften dem Konsumenten drei Prozent Ersparnis als Kaufanreiz nicht ausreichen. Die Rabattschlachten sind hier ohnehin in vollem Gange.

Zweitens sehen wir eine massive Verschiebung von ursprünglich stationär geplanten Umsätzen in den Onlinehandel hinein. Da auch der Onlinehandel von der Mehrwertsteuersenkung profitiert, wird sich daran nichts ändern, solange die coronabedingten Beschränkungen für den stationären Handel andauern.

Die beschlossenen Konjunkturmaßnahmen dürften daher vor allem mittelbar wirken. Die Situation der stationären Einzelhändler wird sich aber erst dann nachhaltig verändern, wenn das Vertrauen der Konsument*innen in die eigene wirtschaftliche Situation wieder steigt (und sich damit die Konsumbereitschaft wieder erhöht) sowie das Vertrauen auf einen unbeschwerten und sicheren stationären Einkauf zurückkehrt. Die Situation für den Einzelhandel bleibt auch nach den beschlossenen Konjunkturmaßnahmen herausfordernd.

03.06.2020 - Innenstädte stärken: jetzt erst recht! - Kommentar von Dr. Markus Preißner

Die Coronakrise belastet unsere Innenstädte und Akteure aus Handel, Gastronomie, Dienstleistung und Immobilienwirtschaft in noch nie dagewesener Weise. Gemäß aktuellen Analysen des IFH Köln führt die Coronakrise bei Konsument*inne zu Kaufzurückhaltung und verstärkt den Trend zu Frequenzrückgängen in Innenstädten sowie die Konditionierung der Konsument*innen auf den Onlinekanal. Entsprechend wichtig ist es jetzt, Lösungen mit dem Ziel zu finden, zu bewerten und zu implementieren, Innenstädte in Deutschland nachhaltig zu analog-digitalen Freizeit- und Erlebnisräumen mit einem Mix aus Handel, Gastronomie, Handwerk, Dienstleistung und anderen Angeboten weiterzuentwickeln. Verantwortlich hierfür sind neben den lokalen Anbietern selbst auch Bürgermeister, Wirtschaftsförderer, Citymanager und Stadtplaner, denn die Vitalisierung unserer Innenstädte muss zur Chefsache erklärt werden. Andernfalls leiden nicht nur die Innenstädte und ihre Akteure, sondern die Städte als Ganzes.

Vor diesem Hintergrund gilt es, Kräfte zu bündeln und im Sinne der Innenstädte und ihrer Akteure zu handeln. Die Untersuchung ’VITALE INNENSTÄDTE 2020‘ wird hier einen wichtigen Beitrag leisten und teilnehmende Städte dabei unterstützen, Strategien und Maßnahmen für die „Zeit nach der Krise“ zu entwickeln. Ziel ist es, geeignete Handlungsempfehlungen abzuleiten und die Attraktivität und Lebensfähigkeit der Innenstädte auf Dauer und jetzt erst recht sicherzustellen. Inhaltlich werden in der Untersuchung deshalb auch Themen aufgegriffen, die gerade in der Coronakrise intensiv diskutiert werden, beispielsweise die nachhaltige Relevanz lokaler Onlinemarktplätze und digitaler Kommunikationskanäle. Erfreulich ist, dass sich bisher schon mehr als 100 Städte bundesweit zur Teilnahme angemeldet haben. Weitere Interessenten werden noch dazu kommen. Seien auch Sie mit Ihrer Stadt bei der Untersuchung „Vitale Innenstädte 2020“ dabei und stellen Sie die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft Ihrer Innenstadt. Gerne stehen wir Ihnen bei Rückfragen zu Inhalten, Organisation, Kosten etc. der Untersuchung „Vitale Innenstädte 2020“ mit Rat und Tat zur Seite. Sprechen Sie meine Kollegen Boris Hedde und Nicolaus Sondermann oder mich gerne an.

31.05.2020 - "Der stationäre Modehandel hat besonders gelitten"

Die Läden sind wieder offen, doch von ihren früheren Umsätzen sind viele Einzelhändler noch weit entfernt. Die Gründe erläutert unser Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz in einem Interview mit der Badischen Zeitung.

Lesen Sie das komplette Interview HIER.

24.05.2020 - Düstere Aussichten für Geschäfte in Innenstädten

Erst wochenlange Schließungen, jetzt ausbleibende Kundschaft – die Corona-Krise hat den lokalen Einzelhandel schwer getroffen. Die Probleme des stationären Handels begannen allerdings lange vor der Pandemie und liegen tiefer. Darüber berichtet der MDR und bezieht sich damit auch auf das im März veröffentlichte Handelsszenario 2030.

Den ganzen Artikel finden Sie HIER.

19.05.2020 - Wochenblätter wie der Anzeiger beweisen in der Corona-Krise ihre Relevanz für den lokalen Leser- und Werbemarkt

Die Wochenblätter in Deutschland haben ihre wichtige Rolle als Lieferant für lokale Informationen auch in der Corona-Krise bewiesen. Gerade in der Zeit nach dem Lockdown zeigte sich ihre Relevanz als Plattform für den Handel, Handwerk und Mittelstand vor Ort. Dies berichtet der Anzeiger Verlag und bezieht sich damit auch auf die Expertenmeinung unseres Geschäftsführers und Branchenexperte Dr. Kai Hudetz.

Den ganzen Artikel können Sie HIER lesen.

18.05.2020 - "Von echter Entspannung sind wir noch weit entfernt"

Von Schockstarre und Hamsterkäufen über Erleichterung bis hin zu langfristiger Verunsicherung: Konsumenten in Deutschland haben seit Beginn der Corona-Krise bereits verschiedene Stadien durchlaufen. Über diese Phasen, die kurz- und langfristigen Auswirkungen auf den Handel sowie den eigenen beruflichen Umgang mit den neuen Herausforderungen hat MEDIA Central mit unserem Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz gesprochen.

HIER gelangen Sie zum Artikel.

15.05.2020 - Drohende Insolvenzen im Handel: Corona-Krise könnte Kölner Innenstadt stark verändern

Der Kölner Handel hat in den Wochen der Corona-Schließungen etliche Millionen Euro Umsatz verloren. Sollten große Häuser wie Galeria oder Appelrath Cüpper in der Innenstadt schließen müssen, hätte das drastische Auswirkungen. Die Krise zeigt aber auch: Die Solidarität mit den kleinen, inhabergeführten Geschäften ist groß. Darüber berichtet der Kölner Stadt Anzeiger und bezieht sich damit auch auf die Expertenmeinung des IFH Köln.

Den kompletten Artikel finden Sie HIER.

05.05.2020 - Shutdown im Handel - Lasst die (Innen-)Städte nicht allein

3+ ist die Schulnote, die Innenstadtbesucher sowohl 2016 als auch 2018 Deutschlands Innenstädten in puncto Attraktivität im Durchschnitt gegeben haben. Schon damals wurde abgeleitet, dass die Bewertung nicht ausreicht, um für Anbieter im Bereich Handel, Gastronomie, Dienstleistung und Handwerk ein Umfeld zu ermöglichen, das Zukunftsfähigkeit sicherstellt.

Nun stehen die Innenstädte durch den im Rahmen der Coronakrise auferlegten Shutdown vor weiteren Herausforderungen!

Lesen Sie jetzt das ganze Statement von Boris Hedde im BLOG.

30.04.2020 - Lokale Marktplätze – vor, während und nach Corona

Ob mit Gutscheinen, mit zentralen Onlineshops oder ganzen lokalen Marktplätze – Corona bringt viele Ausprägungen hervor, um in Zeiten von Shutdown und Krise innerstädtische Zukunft zu retten. Grund genug, um einmal auf den zeitlichen Verlauf der Entwicklungen zu blicken.

Lesen Sie HIER das ganze Kommentar unseres Geschäftsführers Boris Hedde.

28.04.2020 - So viel mehr geben die Deutschen im Supermarkt aus

Hamsterkäufe gab es in der Corona-Krise in vielen Ländern. Jetzt aber zeigt eine Studie: In Deutschland stiegen die Supermarkt-Ausgaben von Februar bis April besonders stark. Darüber berichtet T-Online.de. In ihrem Artikel spricht auch unsere Kollegin Dr. Eva Stüber über diese beobachtete Entwicklung.

Sie wollen den ganzen Artikel lesen? Dann klicken Sie HIER.

27.04.2020 - "Wir haben aktuell die größte Herausforderung im Handel seit etwa 100 Jahren"

Das sagt unser Geschäftsführer Boris Hedde im Interview mit der Initiative Gewerbevielfalt. Er spricht über die Auswirkungen des Coronavirus auf den lokalen Einzelhandel und welche Maßnahmen sowohl von den Einzelhändler*innen selbst und der Politik ergriffen wurden.

Lesen Sie jetzt mehr im INTERVIEW.

Zur Initiative für Gewerbevielfalt: Die INITIATIVE FÜR GEWERBEVIELFALT powered by DAS TELEFONBUCH setzt sich für eine differenzierte Gewerbestruktur in Deutschlands Städten und Gemeinden ein. Boris Hedde ist seit kurzem Experte der Initiative.

26.04.2020 - "Das Einkaufserlebnis wird mit Masken weniger attraktiv"

Seit letztem Montag beleben sich die Einkaufstraßen in den Innenstädten durch die Öffnungen der Geschäfte bis 800qm wieder. Ob das nachhaltig ist, darüber sprach die Kölnische Rundschau mit unserem Geschäftsführer und dem Handelsexperten Dr. Kai Hudetz.

HIER gelangen Sie zum Interview.

22.04.2020 - So könnten Supermärkte ihre Kunden besser schützen

Beim Einkaufen kommen sich die Menschen oft zu nah. Ist der Gang in der Supermarkt ein Risiko? Manche Händler denken über Veränderungen nach. Darüber berichtet der Tagesspiegel in einem kürzlich veröffentlichten Artikel. Unter anderem stützt der Beitrag sich auch auf Expertenmeinungen. Darunter auch unsere Kollegin Dr. Eva Stüber, die ihre Einschätzung zur aktuellen Situation im Lebensmittelhandel abgibt.

Lesen Sie jetzt den Artikel im TAGESSPIEGEL.

21.04.2020 - Bekleidungskäufe online steigen im April: Ein Trend der bleibt?

Die Konsumenten zieht es angesichts der Covid-19 Epidemie stärker zum Einkaufen ins Internet, wie jüngste Umfragen zeigen. Das schreibt Fashion United und bezieht sich damit auf unsere jüngst veröffentlichte Studie des Corona Consumer Checks.

HIER gelangen Sie zum kompletten Artikel.

20.04.2020 - Strategie zur Lockerung nach dem Shutdown - Statement von Boris Hedde

Gut gemeint ist nicht zwangsweise gut gemacht. Die neuen Regelungen rund um die Ladenöffnungen in der Coronakrise führen zu Wettbewerbsverzerrungen durch Ungleichbehandlung. Zudem schützen sie gar nicht die zu Schützenden; wie ursprünglich intendiert. Denn die großen, Frequenz sichernden Handelsunternehmen am Standort, die geschlossen bleiben sollen, sind die Basis für den Erfolg der kleineren Anbieter vor Ort - so die Meinung unseres Geschäftsführers Boris Hedde. Lesen Sie HIER das ganze Statemet rund um die neuen Lockerungsmaßnamen für den deutschen Einzelhandel.

20.04.2020 - Lebensmittelkauf weiterhin stationär bevorzugt

Unser Corona Consumer Check ging letzte Woche bereits in die vierte Runde und erfreut sich weiterhin regem Interesse. Food Service hat unseren Corona Consumer Check in einem Artikel aufgenommen und berichtet, dass die Verbraucher in Deutschland beim Kauf frischer Lebensmittel weiterhin eher dem stationären Handel vertrauen.

Den ganzen Beitrag finden Sie HIER.

17.04.2020 - Branchen und Aktien im Fokus: Wer sind die Profiteure der Corona-Krise?

Während ein Großteil der Wirtschaft stillsteht und einige Unternehmen in Not geraten, boomen manche Branchen und Dienstleistungen. Es gibt also auch Grund für Zuversicht - wenn man die richtigen Produkte herstellt und verkauft. Das berichtet Finanzen.ch und bezieht sich in ihrem Artikel auch auf die Expertenmeinung unseres Geschäftsführers Dr. Kai Hudetz.

Lesen Sie den ganzen Artikel jetzt HIER.

17.04.2020 - Rückkehr zur Normalität: Was die Lockerung der Corona-Regeln für den Handel bedeutet

Die Überlebensfrage für Händler ist nicht mehr, ob sie ein gutes Geschäftskonzept haben. Entscheidend ist, ob ihr Laden mehr als 800 Quadratmeter hat. Das Handelsblatt berichtet über die Ankündigungen der Kanzlerin und der Ministerpräsidenten, die bestimmen unter welchen Umständen der Handel wieder öffnen darf. Dazu wurde auch unser Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz als Experte befragt.

Den kompletten Beitrag finden Sie HIER zum Nachlesen.

14.04.2020 - Nach Corona: Stationärer Handel in der Krise?

Der Shutdown trifft den Handel – fast alle Geschäfte sind geschlossen. Wer bestimmte Produkte braucht, weicht auf den Versandhandel aus. Experten rechnen mit einer Verschiebung der Marktanteile über die aktuelle Corona-Krise hinaus. Auch Verbraucher sehen die Geschäfte in einer schwierigen Lage. Darüber berichtet Apotheke adhoc und bezieht sich in ihrem Artikel auf unsere dritte Ausgabe des Corona Consumer Checks.

Den ganzen Artikel können Sie HIER lesen.

09.04.2020 - Interview mit Dr. Kai Hudetz bei ARD extra

Letzte Woche Donnerstag, 02. April, war die Expertenmeinung unseres Geschäftsführers Dr. Kai Hudetz gefragt. In dem Beitrag geht es darum, welche Auswirkungen die Coronakrise auf kleine und größere Einzelhändler haben kann.

Sie können sich das Interview mit Dr. Kai Hudetz HIER nochmal anschauen.

08.04.2020 - Lebensmittel-Lieferdienste im Aufschwung

Die Coronavirus-Krise beschert dem Onlinehandel mit Lebensmitteln einen ungeahnten Aufschwung. Gerade Ältere scheuen jetzt den Aufenthalt in Läden und nutzen Lieferdienste. In der Sendung "Hier und Heute" vom WDR sprach Dr. Eva Stüber über Lebensmittel-Lieferdienste in Zeiten von Corona.

Das ganze Interview finden Sie HIER.

08.04.2020 - Kunden sorgen sich um den stationären Handel

Der neue Corona Consumer Check Vol. 3 wurde gestern veröffentlich und findet reges Interesse. Der Schuhkurier hat unsere Pressemittelung aufgenommen und berichtet über die aktuellen Ergebnisse unseres Corona Consumer Checks.

Den ganzen Artikel finden Sie HIER.

06.04.2020 - Interview mit Sandra Haderer vom GWL Concept Store

Viele kleine und mittelständische Unternehmen hat die Coronakrise jetzt schon schwer getroffen. Sie mussten ihre stationären Geschäfte schließen und neue Wege und Konzepte finden, um Umsatzeinbußen zu umgehen. Sandra Haderer vom GWL Concept Store in Iserlohn hat in kürzester Zeit einen Onlineshop eröffnet. Wie sie die Herausforderungen gemeistert hat, erzählt sie uns im Interview.

Das gesamte Interview finden Sie HIER.

03.04.2020 - Coronakrise im Handel – Insights für Marktbearbeitung – Interview mit Dr. Susanne Eichholz-Klein und Anne Lisa Weinand

Was anfangs noch eine Vermutung war, wurde längst Realität: Die Coronakrise wirkt sich auch in großem Ausmaß auf den Handel aus. Deshalb spielt auch das Thema Corona eine große Rolle bei den ECC WEBINAR DAYS. Am 07. April sprechen unsere Kolleginnen Dr. Susanne Eichholz-Klein und Anne Lisa Weinand über Insights für die Marktbearbeitung und werden wichtige Insights aus der Kunden- und Marktsicht vorstellen. Vorab haben sie uns bereits einen kleinen Einblick in die Inhalte des Webinars gegeben.

Lesen sie das ganze Interview jetzt in unserem BLOG.

01.04.2020 - Zwei Wochen Shutdown im NRW-Handel - erstes Zwischenfazit

Der Lebensmittelhandel boomt durch die Hamsterkäufe. Aber Läden für Mode, Schuhe, Bücher und Elektronik sind seit zwei Wochen zu. Der Handelsverband fürchtet eine Pleitewelle. Selbst im Onlinehandel verdienen nicht alle. In einem Interview mit dem WDR zieht unser Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz ein erstes Zwischenfazit zu Gewinnern und Verlierern.

Das komplette Interview können Sie HIER lesen.

01.04.2020 - Der Klopapierkomplex

Der Kassen-Kampf ums Klopapier erregt die deutschen Gemüter. Zahlen von Marktforschern zeigen das Ausmaß der Hamsterkäufe - auch von anderen Produkten. Auch der Spiegel berichtet über unseren Corona Consumer Check und spricht in seinem Artikel über Hamsterkäufe.

Den ganzen Artikel finden Sie HIER.

30.03.2020 - #Handel_gegen_Corona: Was in der Krise jetzt zu tun ist!

Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Handelsbranche sind enorm. Auch wir beim IFH befassen uns immer mehr mit Auswirkungen, kurzfristigen Handlungsempehlungen und stetigen Neubewertungen der Lage rund um das Coronavirus. Auch bei unsereren ECC WEBINAR DAYS, die am 25. und  26. März erstmalig stattfanden, durfte dieses wichtige Thema nicht fehlen. Ihr habt das spannenden Webinar verpasst?

Kein Problem, wir haben in unserem Blog das ganze Webinar zum Nachgucken.

HIER geht's zum Webinar.

26.03.2020 - „So habe ich das Gefühl, dass ich rauskann – wenn auch nur virtuell“

Auch die TextilWirtschaft hat unseren Corona Consumer Check in einem Artikel aufgenommen. Die TextilWirtschaft wollte zusätzlich wissen, wie sich das Konsumverhalten unter Einfluss der Corona-Pandemie insbesondere mit Blick auf Mode und Lifestyle auswirkt – und hat deshalb Konsumentinnen und Konsumenten direkt befragt. Nicht, wie sonst üblich, im Rahmen von Face-to-Face-Interviews auf der Straße, sondern in nicht minder persönlichen Telefonaten.

Den ganzen Artikel finden Sie HIER.

26.03.2020 - Onlinehandel und Corona - Gut für Amazon

Lebensmittel werden gerade wie bekloppt online gekauft, sonst aber kaum was. Die Krise könnte kleinen Händlern das Genick brechen. In diesem Artikel der TAZ sprechen Handelsexperten über die Auswirkungen von Corona auf den Onlinehandel. Zu diesen Experten gehört auch unser Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz. Er erklärt, wie sich der Onlinehandel langfristig durch die Krise verändern könnte.

Lesen Sie den Artikel der TAZ HIER.

26.03.2020 - Wie die Coronakrise unser Einkaufsverhalten ändert

Unser Corona Consumer Check Vol.1 freut sich über reges Medieninteresse. Auch t-online.de berichtet in einem Artikel über unseren Corona Consumer Check und spricht außerdem über Hamsterkäufe und wie wichtig den Deutschen das Einkaufen ist.

Hier gelangen Sie zum ARTIKEL.

25.03.2020 - Corona Consumer Check Vol. 1: Von Hamstern, Onlinekäufen und Freiheitsverlust

Die Coronakrise hält die Welt in Atem – das Leben ist in vielen Bereichen zum Stillstand gekommen. Grade der Handel hat mit der aktuellen Lage zu kämpfen. Die Unsicherheit ist groß. Vor allem stellt sich dabei die Frage, wie es weitergeht. Das IFH Köln gibt mit seinem neuen „Corona Consumer Check“ Antworten auf Fragen rund um die Stimmungslage und die Verhaltensweisen der Konsument*innen. In Teil eins geht es um Hamsterkäufe, Onlinekäufe und Freiheitsverlust.

Lesen Sie hier den BEITRAG ZUM CORONA CONSUMER CHECK VOL. 1.

25.03.2020 - Amazon baut seine Marktmacht in der Coronakrise weiter aus

Während in der Coronakrise viele Händler um die Existenz kämpfen, weil sie ihre Läden schließen mussten, hat Amazon ganz andere Sorgen: Wie können Hunderttausende von zusätzlich bestellten Waren pünktlich ausgeliefert werden? Selbst die Kunden des Abo-Dienstes Prime, die sonst häufig innerhalb eines Tages beliefert werden, müssen jetzt zuweilen vier Tage oder mehr warten. Das IFH Köln hat dafür schon vor längerem den Begriff "Amozonisierung des Handels" geprägt.

Hier geht es zum Artikel im HANDELSBLATT.

24.03.2020 - Gemeinsam durch die Krise – der Einzelhandel hält zusammen

In schwierigen Zeiten sind Zusammenhalt und Solidarität gefordert. Auch im Rahmen der aktuellen Coronakrise versuchen immer mehr Menschen, sich zu vereinen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Dies geschieht nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch im Handel. Mittlerweile wurden einige Initiativen oder Angebote ins Leben gerufen, die Händlern helfen sollen, diese Krisenzeit zu überstehen. Wir stellen hier einige Aktionen vor, um auch unseren Beitrag zu leisten und zu helfen.

Hier finden Sie die HILFSAKTIONEN.

23.03.2020 - Viele Unternehmen fürchten Insolvenz - manche profitieren jedoch von der Krise

Die Corona-Krise bedeutet nicht nur eine Einschränkung der Sozialkontakte und die Absage von Veranstaltungen. Viele Unternehmen müssen vorübergehend schließen, die Inhaber verzeichnen finanzielle Einbußen. Gleichzeitig gibt es Branchen, die von der Corona-Lage profitieren. Dr. Kai Hudetz erklärt auf focus.de die wachsende Nachfrage im Onlinehandel während der Coronakrise.

Lesen Sie den Artikel jetzt HIER.

22.03.2020 - Supermarktlogistik: Gespräch mit Dr. Eva Stüber

Die Hamsterkäufe führen dazu, dass Menschen vermehrt vor leeren Regalen im Supermarkt stehen. Im Deutschlandfunk spricht Dr. Eva Stüber darüber, wie Supermärkte ihre Logistik in solchen Zeiten planen und wie Filialleitende den Nachschub organisieren.

HIER geht's zum Gespräch.

20.03.2020 - „Social Distancing“ – Vor-Ort-Apotheken bieten wertvolle Services, die nicht jeder kennt!

Kommentar von Dr. Markus Preißner

„Social Distancing“, „Räumliche Distanzierung“ oder einfach „Abstand halten“ lautet das Gebot der Stunde, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen oder zumindest zu verlangsamen. Um diese Verhaltensmaßregel umzusetzen haben Bundes- und Landesregierungen einschneidende Maßnahmen ergriffen, so werden Einzelhandelsgeschäfte, Theater, Museen, Sport- und andere Freizeiteinrichtungen, Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Restaurants und ähnliche Einrichtungen vorerst geschlossen.

Ausdrücklich nicht geschlossen werden neben dem Lebensmitteleinzelhandel, Drogerien, Tankstellen, Banken, Lieferdiensten, Poststellen u.ä. auch Apotheken und andere Einrichtungen des Gesundheitswesens. Patient*innen, die sich in der Apotheke vor Ort beraten lassen, dort Rezepte einlösen oder rezeptfreie Medikamente besorgen möchten, können dies also weiterhin tun.

Aber welchen Beitrag können Apotheken zum „Social Distancing“ leisten? Natürlich müssen in den Apotheken sämtliche hygienische Anforderungen erfüllt werden und es sind Vorkehrungen dafür zu treffen, dass die empfohlenen Mindestabstände zwischen Apothekenpersonal und Apothekenkundinnen und -kunden, wie auch zwischen den Kundinnen und Kunden selbst konsequent eingehalten werden. Darüber hinaus bieten Vor-Ort-Apotheken Services, die es ihren Kund*innen leicht machen, den Kontakt zu anderen Apothekenkundinnen und -kunden oder dem Apothekenpersonal auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Zu nennen ist an dieser Stelle vor allem der klassische Botendienst, der gerade gefährdeten Bevölkerungsgruppen in der gegenwärtigen Situation aktiv und nachdrücklich angeboten werden sollte.

Hierbei liefert auch die Digitalisierung einen wichtigen Beitrag, denn schon heute bieten viele Vor-Ort-Apotheken ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, Medikamente online zu bestellen und sich per Botendienst schnell und zuverlässig liefern zu lassen. Und auch die Online-Vorbestellung von Medikamenten zur späteren Abholung in der Apotheke hilft – gerade im Zeitalter der Rabattverträge – den ein oder anderen Gang in die Apotheke einzusparen und einen Beitrag zum „Social Distancing“ zu leisten. Nur leider kennen viele Apothekenkundinnen und -kunden diese gerade in der heutigen Zeit so wertvollen digitalen Services der Vor-Ort-Apotheken noch nicht. Dies sollte sich mit Blick auf das Gebot der Stunde schnell ändern – die entsprechenden Services sind umgehend und nachdrücklich von den beteiligten Apotheken und (Standes-)Organisationen gegenüber den Apothekenkundinnen und -kunden zu kommunizieren – ihre Relevanz im Hinblick auf das Thema „Social Distancing“ ist zu unterstreichen.

19.03.2020 - „In neuen Kinderschuhen dem Coronavirus entgegengehen“ – Gespräch mit Einzelhändlerin Marion Kappes

Wie begegnen Händler*innen aus dem Mittelstand der aktuellen Coronakrise? Diese Frage stellt Boris Hedde sich auch und hat gestern mit Frau Marion Kappes eine Ansprechpartnerin gefunden, die ihr Geschäft und ihre Berufung mit ihrem Laden „girls & boys“ in Köln Lövenich auf Kinderschuhe und Accessoires ausgerichtet hat. Wie geht man als mittelständisches Unternehmen damit um und welche Möglichkeiten hat man? Frau Kappes hat eine Initiative gestartet, die zeigt, wie ein mittelständisches Unternehmertum die neue Situation anpackt und trotz der Widrigkeiten einen Weg zu finden versucht, der kundenzentriert ist.

Mehr dazu jetzt im BLOG.

19.03.2020 - Corona-Krise: Warum Amazon profitiert – und andere Online-Händler leiden

Viele Online-Händler verzeichnen durch die Corona-Krise bereits weniger Bestellungen. Amazon dagegen braucht nun zusätzliche Mitarbeiter, um die steigende Nachfrage zu bewältigen. Deshalb stellt sich die Frage, welche Rolle Amazon im Rahmen der Coronakrise zukommt. Unser Gechäftsführer Kai Hudetz hat hierzu mit neuhandeln.de gesprochen.

Lesen Sie das Interview HIER.

19.03.2020 - Interview mit Andreas Helios von SAP

Die Corona Situation und die Maßnahmen rund um die Eindämmung des neuartigen Virus hat die globalisierte Weltwirtschaft dramatisch verändert. Die veränderte Marktsituation stellt auch Commerce Verantwortliche vor neue Herausforderungen. Trotzdem bleibt das Thema Customer Experience nach wie vor wichtig – aber unter anderen Vorzeichen. Diese These vertritt auch ECC-CLUB-MITGLIED SAP – am 26. März auch Speaker bei den ECC WEBINAR DAYS. Wir haben mit Andreas Helios von SAP zu dem Thema Experience Management (XM) gesprochen und gefragt, warum der Handel um XM aktuell nicht mehr herum kommt und wo es gepaart mit KI perspektivisch hin gehen kann.

HIER geht's zum Interview.

18.03.2020 - Einzelhandel fürchtet Pleite-Welle

Hamsterkäufe sorgen in den Supermärkten derzeit für zusätzlichen Umsatz. Doch viele andere Geschäfte müssen in der Corona-Krise schließen - und bangen um die Existenz. Darüber berichtet die Tagesschau und bezieht sich damit auch auf ein Gespräch mit unserem Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz.

Lesen Sie den Beitrag auf tagesschau. de HIER.

18.03.2020 - "Virus verändert Kaufverhalten dauerhaft" Gespräch mit Dr. Kai Hudetz

In einem Interview mit ntv spricht Handelsexperte und Geschäftsführer de IFH Köln Dr. Kai Hudetz über die Veränderungen des Kaufverhalten der Bevölkerung, die die aktuelle Coronakrise mit sich bringen wird.

Den Beitrag finden sie HIER.

18.03.2020 - Aus dem Homeoffice – wie geht das IFH mit der Coronakrise um?

Auch für unsere Mitarbeiter*innen am IFH Köln hat die aktuelle Coronakrise Auswirkungen. Seit Montag arbeiten wir alle aus dem Homeoffice und betreuen unsere Kundinnen und Kunden von zuhause aus. Aber was haben die Maßnahmen rund um die Eindämmung von Covid-19 neben „nur“ nicht ins Büro zu fahren für Auswirkungen auf unsere Mitarbeiter*innen? Wir haben uns – via Austausch per Mail, Telefon und Microsoft Teams – bei unseren Kolleg*innen mal umgehört und einige spannende Meinungen und Aussagen hören dürfen.

Die Antworten gibt es HIER.

17.03.2020 - Kommentar von Boris Hedde

Gibt es zur diesjährigen Karnevalszeit spezielle Corona-Karnevalskostüme?“ wurde das Karnevalskaufhaus Deiters noch im Februar häufiger von Konsument*innen gefragt. Schon damals empfand die Geschäftsführung diese Frage mit Blick auf die Entwicklung in China als geschmacklos. Weder Händler noch Konsument*innen hätten sich auch nur im Ansatz vorstellen können, welcher Situation sie in Deutschland und Europa in weniger als zwei Monaten später gegenüberstehen.

Shutdown im Handel aus Angst, dass das jeweilige Gesundheitssystem die exponentiell steigende Zahl an erkrankten Infizierten nicht mehr bewältigen kann. Aus dem anfänglichen Stirnrunzeln und der Vergleiche mit den der klassischen Grippe ist zunächst Ungläubigkeit und nunmehr Verunsicherung geworden – gepaart mit der Frage, was noch kommen wird.

Solidarität ist nachweislich an vielen Orten mit den besonders gefährdeten Personengruppen spürbar.

Es ist jedoch zu befürchten, dass diese abebbt, wenn die Krise längerfristig anhält, Menschen mit Ausgangssperren konfrontiert sind, Unternehmen in die Insolvenz rutschen, viele Arbeitsplätze verloren gehen und Lieferketten brüchig werden.

Noch ist dieses Szenario nicht real und hoffentlich wird es nicht dazu kommen. Regierungen versprechen finanzielle Unterstützung – zum Teil ohne Deckelung. Lieferschiffe, die aus Asien für den Nachschub etwa sechs Wochen brauchen, sind noch unterwegs und tatsächlich feiern bis zur verordneten Schließung von Freizeitstätten Mitte März Menschen noch Corona-Parties.

Was kommt aber in vier Wochen? Wie lange kann eine Gesellschaft, die bisher gelernt hat, ohne Not das Leben zu meistern, einen Status verkraften, in dem Freizeit nicht mehr gemeinschaftlich stattfindet, die Lust am Konsum jäh erstickt und die Wirtschaft komplett lahm gelegt wurde.

Kontrollverlust kann zwei Effekte zur Folge haben: entweder führt sie dazu, sich dem Schicksal zu ergeben oder hemdsärmlich nach neuen Lösungen zu suchen. In der Handelsbranche und für deren Kunden*innen sollte auch an die Zeit nach der Krise gedacht werden. Einerseits sind große Herausforderungen zu meistern, anderseits kann, auch wenn die Epidemie noch nicht eingedämmt wurde, ein positives Zukunfts- und Leitbild nicht nur Hoffnung schaffen, sondern auch Zuversicht ermöglichen.

Ich würde mich freuen, wenn in der Handelsbranche nun Ärmel hochgekrempelt und die Zukunft in Angriff genommen wird. Es gilt neue, digital gestützte Konzepte mit neuem Leistungsversprechen zu entwickeln, Innenstädte aktiv zu retten, Konsument*innen positiv zu emotionalisieren. Hier kommt dem Handel nicht nur eine wirtschaftliche, sondern gesellschaftliche Bedeutung und Verantwortung zu. Dabei kann er davon profitieren, dass mit der Coronakrise die Affinität zur digitalen Lebenswelt bei Konsument*innen gestärkt wird. Auch sehe ich den Weg dahin, dass die Perspektiven im Handel auf die Beschaffung, Informations- und Einkaufstouchpoints sowie auf den gesamten Kaufprozess sich adaptieren und darüber neue Wettbewerbskriterien gelten werden.

Bis dahin wünsche ich uns allen im bestmöglichen Sinne Gesundheit und Zuversicht für die anstehenden großen Aufgaben!

16.03.2020 - "Amazon wird Kerngewinner der Ladenschließungen sein" Handelsexperte Dr. Kai Hudetz im Interview

Um die Ausbreitung von Corona zu stoppen, müssen viele Läden und Geschäfte in Deutschland schließen. Doch der Onlinehandel ist nach wie vor verfügbar und schließt nicht. Deshalb stellt sich die Frage, ob der Onlinehandel von dieser Krise eventuell sogar profitieren könnte. Im Interview mit der Wirtschaftswoche spricht unser Geschäftsführer und Handelsexperte Dr. Kai Hudetz über die möglichen Auswirkungen der angeordneten Ladenschließungen und wer davon profitieren könnte.

Den Artikel finden sie HIER.

16.03.2020 - "Keine explosionsartigen Wachstumsraten" Interview mit Dr. Kai Hudetz

Wie ist die Lage des stationären Einzelhandels und des Onlinehandels zu Zeiten von Corona? Unser Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz hat dem Börsenblatt hierzu einige Fragen beantwortet. Er spricht unter anderem über die derzeitige Lage im Einzelhandel und Onlinehandel und inwiefern sich die Nachfrage eventuell in Richtung Internet verschieben kann.

Lesen sie das Interview jetzt HIER.

12.03.2020 - "Die Hamsterkäufe lähmen uns!" Gespräch mit Apotheker Sebastian Berges

In Zeiten von zunehmender Unsicherheit sind vor allem Expertenmeinungen gefragt, die klare Fakten liefern können. Dies ist auch bei der aktuellen Coronakrise der Fall. Unser Geschäftsführer Boris Hedde hat sich deshalb mit dem Apotheker Sebastian Berges von der Apotheke am Questerhof in Köln Sülz über die aktuelle Lage unterhalten. Herr Berges ist aktuell in doppeltem Sinne gefragt, denn er ist nicht nur Apotheker und damit Unternehmer, sondern auch Mitvorsitzender der Interessensgemeinschaft in Sülz und kann deshalb auch stellvertretend für viele Händler sprechen.

Das Gespräch finden sie HIER.

Newsletter handel im fokus

Holen Sie sich die neueste Forschungserkenntnisse und aktuelle Themen, Trends und Hintergründe rund um Einzel-, Großhandel und E-Commerce wöchentlich in Ihr Postfach.
cart