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Das Team der „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ steht. Ausschreibungsphase abgeschlossen – Entwicklungsphase nimmt weiter Fahrt auf. Insgesamt tragen mehr als 15 Projektpartner mit ihren Spezialkenntnissen zur Gestaltung der digitalen Ansiedlungsplattform bei.

Mit Volldampf ist das Team der „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ in das neue Jahr gestartet. Das Ziel: Das IFH KÖLN, 14 deutsche Modellstädte und eine Reihe spezialisierter Projektpartner schaffen gemeinsam eine digitale Plattform für proaktives Ansiedlungsmanagement in Innenstädten sowie Standards für ein dialogorientiertes Miteinander im Vitalisierungsprozess von Stadtzentren.

War das agile Projektsetting im vergangenen Jahr von der Prototypentwicklung, dem ersten Roll-out und dem sukzessiven Onboarding der verschiedenen Spezialisten für die digitale Plattform und Co. geprägt, heißt es aktuell „all hands on deck“. Das IFH KÖLN und die insgesamt mehr als 15 Projektpartner stecken mitten in der Umsetzungsphase, können ihre Synergien jetzt optimal nutzen und verleihen dem gemeinsamen Vorhaben mit vereinter Kompetenz weiteren Schwung.

„Wie bei einem komplizierten Puzzle fügt sich mithilfe jedes einzelnen Partnerunternehmens das Bild in unserem Projekt zusammen. Wir freuen uns sehr, dass wir so motivierte Spezialist:innen für die einzelnen Teilbereiche gewinnen konnten“, so Dr. Eva Stüber, die das Stadtlabor koordiniert und mit auf den Weg gebracht hat.

Doch wofür sind die einzelnen Partnerunternehmen an Bord? Wir geben eine kurze Übersicht:

LeAn: Die Plattform für digitales Leerstands- und Ansiedlungsmanagement

Die digitale Plattform LeAn für das multiperspektivische Ansiedlungsmanagement von morgen ist das Herzstück des Stadtlabors Leerstand und Ansiedlung. Doch vom Konzept über die Programmierung bis zur finalen Implementierung in den Modellstädten sind noch einige Herausforderungen zu meistern. Mit der Symbiolab GmbH ist ein erfahrener IT-Dienstleister an Bord, der sich um das Anforderungsmanagement kümmert. Die Softwarelösungen der immovativ GmbH sind auf Kommunen, Wirtschaftsförderungen und Stadtmarketinggesellschaften zugeschnitten. Damit ist immovativ der richtige Partner für die Entwicklung der Plattform. Das gmvteam komplettiert die Runde der Plattformdienstleister. Die innovativen Projektbegleiter sorgen für Evaluation im Rahmen der agilen Plattformentwicklung und die Qualifizierung der Akteur:innen in den Modellstädten.

Daten als Grundlage zur Gestaltung

Mit der digitalen Plattform allein entsteht kein innovatives Ansiedlungsmanagement. Erst das Zusammenspiel der Plattform mit den richtigen Daten liefert den Mehrwert, mit welchem die handelnden Menschen vor Ort in der Lage sind, Nachvermietung von Innenstadtimmobilien zukunftsweisend anzugehen. Die zu integrierenden Daten stammen vor allem von unterschiedlichen, spezialisierten Anbietern: So liefern die Leerstandslotsen Daten von expansionswilligen Unternehmen für das Matching von Angebot und Nachfrage. Innoplexia steuert regionalisierte
Informationen zu Konsument:innen, Wettbewerbern und Reichweiten von Standorten bei. Als Spezialisten für Passantenfrequenzen mit unterschiedlichen Messverfahren sind die Unternehmen hystreet und WHAT A LOCATION! mit dabei, was den experimentellen Charakter des Stadtlabors stützt. Wie all diese und weitere Daten zusammengeführt und aufbereitet werden müssen, dass intelligente Strukturen die richtigen Indikatoren für nachhaltiges Ansiedlungsmanagement liefern, zeigen im Projekt die Data Scientists von taod.

„Die Qualität der Daten ist ausschlaggebend für den Erfolg der auf Basis der Plattform abgeleiteten Maßnahmen. Deshalb war es für uns von Anfang an unerlässlich, starke Partner für die Datenerfassung und Strukturierung zu finden“, betont Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH KÖLN.

Neben den Dienstleistern rund um die Entwicklung der digitalen Plattform und die Daten bringen weitere Projektpartner Spezialwissen mit ein.

Save the Date: Digitale Abschlussveranstaltung am 09. November 2022

„Leerstand auflösen, Standorte gestalten“ – unter diesem Motto steht die digitale Abschlussveranstaltung des Projekts „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ am 09. November 2022. Jetzt schon den Termin vormerken!

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Über das Projekt

Im Rahmen des Projekts „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ erarbeitet das IFH KÖLN gemeinsam mit 14 Modellstädten unterschiedlicher Größe aus ganz Deutschland ein digitales Tool für proaktives Ansiedlungsmanagement in Innenstädten und schafft die Basis für ein dialogorientiertes, standardisiertes Miteinander im Prozess der Vitalisierung von Stadtzentren. Neben dem digitalen Tool, stehen das Lernen der einzelnen Innenstadtakteur:innen voneinander und das Generieren der richtigen Daten für die Zukunftsplanung im Vordergrund. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert und hat eine Laufzeit bis Dezember 2022. Zu den beteiligten Kommunen zählen: Bremen, Erfurt, Hanau, Karlsruhe, Köln, Langenfeld, Leipzig, Lübeck, Lüneburg, Mönchengladbach, Nürnberg, Rostock, Saarbrücken und Würzburg.

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