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Beschreibung

Was Sie erwartet:



  • Marktvolumina Molkereiprodukte
  • Produktion, Im- und Export, Inlandsmarktverfügbarkeit
  • Warenfluss Molkereiprodukte
  • Warengruppentrends: Bio, Regionalität und GVO-frei
  • Einordnung Molkereiprodukte in den Lebensmittelmarkt
  • Vertriebswegeentwicklung
  • Top Lieferanten und Top Nachfrager


Zur Studie

Der deutsche Markt für Molkereiprodukte ist mit einem Volumen von  21,7 Mrd. EUR (inkl. Gastronomie) das stärkste Marktsegment innerhalb der Ernährungswirtschaft. Mit einem Exportanteil von über 20% am Gesamtumsatz nimmt die Molkereiwirtschaft auch im Außenhandel die Spitzenstellung in der Ernährungsindustrie ein. Der Molkereiproduktemarkt ist außerdem Wachstumsmotor im LEH.

Die Distribution von Molkereiprodukten ist vom LEH geprägt und ist für den LEH häufig Profilierungsanker. Denn Molkereiprodukte werden überdurchschnittlich häufig gekauft. Daher hat das Kühlregal im Lebensmitteleinzelhandel auch nach wie vor einen hohen Stellenwert. Als Aushängeschild signalisiert es Frischekompetenz. Bedingt durch die Diskussion um nachhaltige Sortimente, um Bioprodukte, regionale und GVO-freie Produkten konnten die Supermärkte insbesondere mit ihren Handelsmarken den Marktanteil ausbauen. Bei den Discountern stabilisiert sich die Trendwende. Bedingt durch das ohnehin bestehende dichte Ladennetz scheinen die Discounter langsam ihre Expansionsgrenze erreicht zu haben. Aufgrund der hohen Discounterdichte fangen die Discounter gegenseitig an, sich Umsätze streitig zu machen, und nicht mehr, wie in der Vergangenheit, den Supermärkten. Neben dem Preiswettbewerb stehen die Discounter ohne Zweifel auch im Profilierungswettbewerb und versuchen sich voneinander abzugrenzen.

Industrie und Handel stehen insgesamt unter erheblichem Preis- und Innovationsdruck. Die Molkereien werden sich aufgrund des herrschenden Marktdruckes weiter zusammenschließen müssen. Strategische Allianzen sollen die Kräfte gezielt bündeln, um auch zukünftig in einem erweiterten Binnenmarkt und im Export erfolgreich agieren zu können. In der milchverarbeitenden Industrie agieren schon heute multinationale Konzerne.

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