Trotz schwächer werdendem Homing-Effekt ist das Möbelmarktvolumen 2022 nochmals und deutlich sichtbar gesteigert worden: +2,2 Milliarden auf insgesamt 23,8 Milliarden Euro und damit „satte“ 3,4 Milliarden Euro über Vorkrisenniveau! Der Reihenhöchstwert seit der Jahrtausendwende (24,4 Milliarden Euro) wurde nur knapp verpasst.
Also alles in Ordnung für die Einrichtungsbranche? Nicht so ganz. Denn die 2022er Wachstumsrate von +10,9 Prozent ist nominaler Natur, also inklusive Preissteigerungen. Die im Bewußtsein der Verbraucher lange zurückgedrängte Inflationsangst ist zurückgekehrt. Immerhin verbleibt ein Realwachstum von +3,4 Prozent!
Die Studie beantwortet unter anderem die folgenden Fragen: