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Digitalisierung ist in Wirtschaft und Gesellschaft ein großes Thema. Kunden sind privat wie auch geschäftlich online unterwegs, sei es zum Produktkauf oder zur Informationssuche. So macht die Digitalisierung auch vor den Präsenzapotheken nicht Halt. In seiner aktuellen Erhebung ist der APOkix der Frage nachgegangen, wie „digital“ Präsenzapotheken sind und befragte dazu mehr als 200 Apothekenleiterinnen und -leiter.

Stellenwert der Digitalisierung steigt

Das Thema Digitalisierung steht in vielen Branchen und Unternehmen bereits seit längerem ganz oben auf der Agenda. Auch Präsenzapotheken forcieren nun den digitalen Wandel – so sind 60 Prozent der befragten Apotheker der Meinung, dass der Ausbau digitaler Services in ihrer Apotheke in den kommenden ein bis zwei Jahren einen (sehr) hohen Stellenwert haben wird. Denn auch in der Arzneimittelbranche ist es wichtig, sich dem digitalen Wandel anzuschließen – diese Ansicht teilen 83 Prozent der befragten Apothekerinnen und Apotheker.

Diskussionen in puncto Nützlichkeit: Internet ja – WLAN nein

Betrachtet man die Bewertung der Nützlichkeit verschiedener Digitalisierungsaspekte, stehen ein Internetzugang im Backoffice (86 %) und am Verkaufstisch (HV) der Apotheke (76 %) sowie eine Apotheken-Website (72 %) als Must-Have ganz oben auf der Liste. Aber auch die Vorbestellung und anschließende Abholung von Produkten, auch Click & Collect genannt, liegt bei der Nützlichkeitseinschätzung ziemlich weit oben – mehr als jeder zweite definiert diesen Service als Must-Have der Apotheke von heute.

Im Mittelfeld folgen Apotheken-Apps, eine Social-Media-Präsenz oder der Einsatz digitaler Medien, wie Monitore oder Touchscreens. Weniger nützlich beziehungsweise sogar unnötig erscheinen den APOkix-Teilnehmern ein freies WLAN in der Apotheke sowie eine virtuelle Sichtwahl über Bildschirme.

Bessere Erreichbarkeit durch eine Internetpräsenz von Apotheken

Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass Kunden auch im Arzneimittelbereich zunehmend auf online Informationssuche gehen und somit Präsenz und Erreichbarkeit für Apotheker an Bedeutung gewinnen. Während 2015 nur etwas mehr als ein Drittel der Apotheker angab, dass ihre Kunden via Internet Kontakt zu ihnen aufnehmen, registriert dies heute fast die Hälfte der Befragten. Selbiges gilt für das Informationsangebot im Netz. 2015 griffen laut Angabe der Apotheker nur rund 15 Prozent der Kunden auf das vorhandene Informationsangebot der Apotheken im Internet zu. Heute jedoch gibt bereits jeder dritte Apotheker an, dass seine Kunden die digitalen Informationen intensiv nutzen.

 

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