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Welche Rolle spielen Online-Marktplätze für B2B-Unternehmen? Sind die Plattformen vielleicht gerade mit Blick auf internationale Märkte interessant? Antworten auf diese Fragen liefert der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex von ECC KÖLN und IntelliShop. Ein Ergebnis: Jedes vierte befragte B2B-Unternehmen bevorzugt im Zuge der Internationalisierung B2B-Online-Marktplätze, die in mehreren Ländern agieren, gegenüber Plattformen, die nur in einzelnen Ländern aktiv sind.

Jedes dritte Unternehmen vertreibt Waren über B2B-Online-Marktplätze im In- und Ausland

Rund 60 Prozent der befragten B2B-Unternehmen vertreiben ihre Waren bereits über B2B-Online-Marktplätze. Die Hälfte dieser B2B-Unternehmen ist dabei sowohl im Inland als auch im Ausland auf entsprechenden Plattformen aktiv. Dennoch scheinen B2B-Online-Marktplätze für die Befragten bei der Internationalisierung keine entscheidende strategische Rolle zu spielen. So bestätigen lediglich rund 17 Prozent der B2B-Entscheider, dass B2B-Online-Marktplätze bei der Internationalisierung einen hohen Stellenwert haben. Jeder Dritte erkennt einen solchen Stellwert immerhin zumindest teilweise an. Auch wenn es darum geht, im Ausland Erfahrungen zu sammeln, setzen die Befragten weniger auf B2B-Online-Marktplätze: Die deutliche Mehrheit verneint, dass die Plattformen das Sammeln von E-Commerce-Erfahrungen in neuen Märkten deutlich vereinfachen.

B2B-Online-Marktplätze kommen nur für gezielt ausgesuchte Waren in Frage

Bei der Wahl der Waren, die sie auf B2B-Online-Marktplätzen vertreiben, sind vier von zehn B2B-Unternehmen der Meinung, dass die Plattformen nur für gezielt ausgesuchte Waren in Frage kommen. So wird unter anderem die Darstellungsmöglichkeit skeptisch betrachtet: Mehr als jedes dritte Unternehmen bezweifelt, ob sich die eigene Marke und Premium-Produkte adäquat auf B2B-Online-Marktplätzen präsentieren lassen. Darüber hinaus werden eine mögliche Markenschwächung sowie die ungewollte Abhängigkeit von Marktplatz-Betreibern als Risikopunkte angeführt – jedoch teilt die Hälfte der B2B-Online-Händler diese Befürchtungen eher nicht.

 

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