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DIe EVENTS DES IFH KÖLN
19. Januar 2023

In den letzten zwölf Monaten haben unsere B2B-Experte:innen vom IFH KÖLN und ECC KÖLN mit zahlreichen Studien und Marktdaten deutlich gemacht: Der digitale B2B-Handel wächst enorm und immer mehr Anforderungen aus dem B2C findet man auch in der B2B-Welt wieder. Als krönender Jahreabschluss wurden zwei unserer Kolleg:innen vom IFH KÖLN und ECC KÖLN von der Internet World Business zu den zwölf deutschen B2B-Fachleuten gekürt, die man auf dem Schirm haben sollte. Gemeinsam mit einem starken B2B-fokussierten Team und zahlreichen Studieninitiator:innen konnten 2022 u. a. folgende B2B-Studien zu diversen Themen veröffentlicht werden:

Um euch als starker Community-Partner durch diese Entwicklungen erfolgreich zu navigieren und auf die Zukunft vorzubereiten, haben wir exklusiv für unsere ECC CLUB Mitglieder die wichtigsten B2B-Zahlen, Daten und Fakten aus den gesamten Studien des IFH KÖLN und ECC KÖLN des letzten Jahres in unserer Rückblicksstudie zusammengefasst. Die wichtigsten Thesen im Überblick:

  1. Starkes Onlinewachstum – auch für 2023

Im letzten Jahr konnten wir mit unserem B2B-Marktmonitor (an dieser Stelle nochmal danke an Adobe, Creditreform und Intershop) seit 2018 endlich wieder beeindruckende Zahlen zum B2B Commerce liefern: Durchschnittliche Wachstumsraten von 25 Prozent im Internethandel über Onlineshops und Markplätze sprechen für sich.

  1. B2B-Kund:innen erwarten Customer Experience wie im B2C

Auch 2022 sind die Anforderungen der Kund:innen an B2B-Onlineshops und Marktplätze gestiegen. Vieles ist von Amazon erlernt und wird auch im beruflichen Umfeld erwartet. Neben nützlichen Funktionen in Form von Services, sind auch weiche Faktoren wie Shop-Navigation, detaillierte Produktbeschreibungen oder Zahlungsmodalitäten mittlerweile kaufentscheidend.

  1. To B or not 2B: Gutes Marketing entscheidet

B2B-Einkäufer:innen werden zunehmend jünger und sind mit digitaler Marketingansprache groß geworden. Dazu zählt u. a. die Kundenansprache über Soziale Medien – auch im beruflichen Umfeld. B2B-Unternehmen kommen nicht mehr drumherum, sich mit Marketing Automation und diversen digitalen Marketing- und Kommunikationsinstrumenten auseinanderzusetzen, um die Gunst der Kund:innen zu gewinnen.

  1. Zahlreiche Neuerung durch Nachhaltigkeit, ESG und Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Gepusht durch die Fridays for Future Bewegung entwickelten sich Vorstellungen rund um einen nachhaltigen Lebensstil von einer Trendbewegung immer mehr zum Lebensstil – insbesondere bei jungen Konsument:innen, welche im B2B immer relevanter werden. Zudem sorgt der Gesetzgeber dafür, dass sich immer mehr B2B-Unternhemen mit dem Thema Nachhaltigkeit in ihren Lieferketten auseinandersetzen müssen – Trend für 2023+ stark steigend.

  1. Lieferketten vor Ukraine-Konflikt noch Hauptherausforderung

Die Blockade des Suezkanals im März 2021 hatte erheblichen Einfluss auf die Lieferketten vieler Unternehmen: Dies bestätigt mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen. Bei Großhändlern ist dieser Anteil noch größer. Grundsätzlich werden im Bereich Supply Chain einige Faktoren als zukünftige Herausforderung angesehen. Insbesondere die durch den Ukraine-Konflikt hohen Treibstoff-/ und Energiepreise werden nicht nur aktuell, sondern auch zukünftig als eine große Herausforderung angesehen.

  1. Aktuelle Krisen durch den Ukraine-Konflikt

Wir alle waren schockiert und sprachlos über den Kriegsbeginn in der Ukraine am 24.02.2022. Während sich die Gedanken natürlich immer noch um die Menschen in der Ukraine drehen, hatte und hat der Krieg aber auch weitreichende Folgen für die Handelswelt: Starke Preiserhöhungen, eine erwartete Energiekrise und Konjunkturverschiebungen erschüttern aktuell den Handel. Diese Entwicklungen haben zur Folge, dass beispielsweise auch der Anstoß neuer Digitalisierungsprojekte seit Kriegsbeginn abgenommen hat. Die Handelswelt ist aufgrund der aktuellen Schwierigkeiten vorsichtiger und kämpft gegen die Folgen des Kriegs an.

  1. Innovative Trends im B2B

Durch die Umfirmierung von Facebook in Meta wurden neue innovative Trends im Handel eingeläutet. Doch es muss nicht gleich das Metaverse sein. Auch die Einführung und Optimierung von Kundenportalen oder die Relevanz von Chatbots zur Verbesserung des Kundenerlebnisses beschäftigen den B2B-Handel. Vor allem Aspekte rund um die Personalisierung zeigen Mehrwerte auf: Über zwei Drittel stufen beispielsweise Produktkonfiguratoren mindestens als sehr wichtig ein, wenn es darum geht ein besonderes Kundenerlebnis zu gewährleisten.

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Die komplette Studie steht kostenfrei unseren ECC CLUB Mitglieder in ihrem Mitgliederbereich zur Verfügung.

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