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Vitale Innenstädte: Deutschlands Handelsstandorte in die Zukunft führen

Boris Hedde Melanie Günther | Datum:

Die Studie „Vitale Innenstädte 2018“ hat gezeigt: Die meisten deutschen Innenstädte verpassen eine wirklich gute Bewertung und erhalten im Durchschnitt wie in den Vorjahren die Schulnote drei plus (2,6).

Boris Hedde, Geschäftsführer des IFH Köln, weiß allerdings auch: „Eine Note drei plus reicht nicht aus, um Handelsstandorte in die Zukunft zu führen. Eine Zwei muss her!“

In der folgenden Videoreihe wird unser Experte für Strukturwandel daher ins Detail gehen und aufzeigen, welche Stellschrauben es sich zu drehen lohnt, warum Investitionen sich auszahlen und von welchen Städten man etwas lernen kann.

Stay tuned!

1. Deutschlands Innenstädte: Mit Erlebnis und Convenience punkten

2. Digitale Services und Loyalty-Programme

3. Warum sich Investitionen lohnen

4. Lokale Loyalität am Standort Köln nutzen

5. Lokale Synergien: Aus der Not eine Tugend machen

Sie möchten mehr erfahren?

Wir haben die Ergebnisse der einzelnen teilnehmenden Städte anonymisiert, aggregiert, übergeordnet ausgewertet und in einer Studie unter dem Titel „Vitale Innenstädte 2018“ zusammengefasst. Wenn Sie mehr über die Erfolgsfaktoren einer vitalen Innenstadt erfahren möchten, finden Sie die aktuelle Studie des IFH Köln „Vitale Innenstädte 2018“ im IFH-Shop.