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Längst hat sich der Einkaufsbummel vom Ladengeschäft ins Internet verlagert: Doch auch in der digitalen Welt sollte das Einkaufen ein soziales Erlebnis sein. Die Antwort darauf heißt Social Shopping. Wer heute seine Produkte erfolgreich an die Frau oder den Mann bringen will, kommt an den sozialen Medien nicht mehr vorbei.

Wie kann es neben neuen Marktbegleitern gelingen, den eigenen Onlinehandel erfolgreich zu gestalten? Marcus Diekmann, (ehe.) Director Digital, eCommerce & Omnichannel von Matratzen Concord sagt: „Nie müde werden.“ Vielmehr sei es wichtig, ständig dazuzulernen und das eigene Geschäftsmodell zu überarbeiten.

Warum sind Convenience und kundenorientierte Services wichtig, um online erfolgreich zu sein? Darüber haben wir beim ECC-Forum „Neue Wege zum Kunden“ mit Eben Sermon, Vice President bei eBay Germany, und Fritz von Hardenberg, CFO bei eBay Germany, gesprochen. Sie erklären, wie es gelingen kann, diese Erfolgsfaktoren umzusetzen.

Internationalisierung, Multi-Channel-Geschäftsmodelle und Onlinemarktplätze gewinnen dieser Tage stetig an Bedeutung. Doch welche Entwicklungen sehen Händler im Zusammenspiel von Onlinemarktplatz und Offlinegeschäft sowie im grenzüberschreitenden Vertrieb via Amazon, eBay und Co.?

Die Entwicklung von Amazon ist einzigartig: Vom Buchverkäufer zum Allesverkäufer, hin zum Universaldienstleister. Amazon vereinnahmt so nicht nur 46 Prozent der deutschen Onlineumsätze, sondern durchdringt mit seinen Services und Technologien immer mehr Konsumbereiche – auch abseits des Handels.

Das Thema Sicherheit ist im Check-out des Online-Shops und bei der Wahl des Zahlungsverfahrens so wichtig wie kein zweites. Heute fühlen sich deutsche Konsumenten beim Online-Payment bereits deutlich sicherer als noch vor einigen Jahren.

Kein Online-Shop wird so häufig angesteuert und ist so stark im Relevant Set der Konsumenten verankert wie Amazon. Wir nehmen die Feldzüge des Onlinegiganten unter die Lupe.

Welche Trends stehen für kleinere Onlinehändler 2018 im Fokus? Diese Frage nimmt die aktuelle Erhebung des e-KIX, für den das ECC Köln vorwiegend kleine und mittlere Onlinehändler befragt, im ersten Quartal 2018 unter die Lupe.

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B2B-Händler, die auch zukünftig noch erfolgreich sein wollen, müssen Mut zur Kannibalisierung zeigen, benötigen Datenkompetenz und müssen den Kunden in den Fokus rücken. Das zeigt ein neues Thesenpapier von ECC Köln und neuland.

Die Fashion-Branche wird seit einigen Jahren von zwei disruptiven Veränderungen geprägt: Vertikalisierung und Digitalisierung. Das Schubladendenken von stationär versus online sowie die klassische Hersteller-/Händlerabgrenzung gelten schon lange nicht mehr. Wie sehen Kunden diese Entwicklungen? Welche Unterschiede gibt es für sie zwischen den Vertriebsformen? Wer wird sich aus...