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Customer Centricity ist momentan das Buzzword im Handel. Die Theorie klingt einfach: Händler sollen vom Kunden aus denken. Doch mit der tatsächlichen Umsetzung tun sich viele Händler schwer. Was bedeutet Customer Centricity wirklich? Einen Kompass im Dschungel der Optionen gibt die neue IFH-Studie „Customer Centricity – Kunden im Mittelpunkt des Handel(n)s“ an die Hand.

Warum führt im digitalen Zeitalter kein Weg am hybriden Vertrieb vorbei? Über den Verkauf von Produkten über den stationären Handel, einen Online-Shop und Marken-Shops in Hochfrequenzlagen sprechen IFH-Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz und Axel Kehl, Managing Partner bei CROSSWALK, im Videointerview.

Social Media: Influencer erreichen User am besten

Autorin: Sophie Romanus | Datum:

Unsere Schülerpraktikantin Sophie ist Smart Native durch und durch. Daher macht sie aktuell ein Praktikum am IFH Köln, um einen Einblick in die Marktforschung zu bekommen und herauszufinden, wie die Kunden von heute so ticken. Wir haben sie einmal gefragt, wie sie eigentlich Werbung in Social-Media-Kanälen wahrnimmt und ob bzw. wie sehr sie sich davon beeinflussen lässt.

Wie kann es Unternehmen gelingen, das eigene Geschäftsmodell grundlegend zu überarbeiten und denn Weg von der B2B- in die B2C-Welt zu gehen? Darüber haben wir beim ECC-Forum „Neue Wege zum Kunden“ mit Frank Bleher von Movera gesprochen. Er erklärt, welche Herausforderungen ein solcher Prozess mit sich bringt und wie Movera diese erfolgreich bewältigt hat.

Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram oder YouTube sind vor allem bei den Smart Consumern ein fester Bestandteil des Alltags. Für Händler und Marken sind sie daher die ideale Plattform, um insbesondere junge Kunden anzusprechen. Perspektivisch haben sie sogar das Potenzial, sich noch stärker zu Verkaufsplattformen zu entwickeln.

Wie kann es neben neuen Marktbegleitern gelingen, den eigenen Onlinehandel erfolgreich zu gestalten? Marcus Diekmann, (ehe.) Director Digital, eCommerce & Omnichannel von Matratzen Concord sagt: „Nie müde werden.“ Vielmehr sei es wichtig, ständig dazuzulernen und das eigene Geschäftsmodell zu überarbeiten.

Warum sind Convenience und kundenorientierte Services wichtig, um online erfolgreich zu sein? Darüber haben wir beim ECC-Forum „Neue Wege zum Kunden“ mit Eben Sermon, Vice President bei eBay Germany, und Fritz von Hardenberg, CFO bei eBay Germany, gesprochen. Sie erklären, wie es gelingen kann, diese Erfolgsfaktoren umzusetzen.

Die Entwicklung von Amazon ist einzigartig: Vom Buchverkäufer zum Allesverkäufer, hin zum Universaldienstleister. Amazon vereinnahmt so nicht nur 46 Prozent der deutschen Onlineumsätze, sondern durchdringt mit seinen Services und Technologien immer mehr Konsumbereiche – auch abseits des Handels.

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B2B-Händler, die auch zukünftig noch erfolgreich sein wollen, müssen Mut zur Kannibalisierung zeigen, benötigen Datenkompetenz und müssen den Kunden in den Fokus rücken. Das zeigt ein neues Thesenpapier von ECC Köln und neuland.

Die Fashion-Branche wird seit einigen Jahren von zwei disruptiven Veränderungen geprägt: Vertikalisierung und Digitalisierung. Das Schubladendenken von stationär versus online sowie die klassische Hersteller-/Händlerabgrenzung gelten schon lange nicht mehr. Wie sehen Kunden diese Entwicklungen? Welche Unterschiede gibt es für sie zwischen den Vertriebsformen? Wer wird sich aus...