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Wie kann es neben neuen Marktbegleitern gelingen, den eigenen Onlinehandel erfolgreich zu gestalten? Marcus Diekmann, (ehe.) Director Digital, eCommerce & Omnichannel von Matratzen Concord sagt: „Nie müde werden.“ Vielmehr sei es wichtig, ständig dazuzulernen und das eigene Geschäftsmodell zu überarbeiten.

Warum sind Convenience und kundenorientierte Services wichtig, um online erfolgreich zu sein? Darüber haben wir beim ECC-Forum „Neue Wege zum Kunden“ mit Eben Sermon, Vice President bei eBay Germany, und Fritz von Hardenberg, CFO bei eBay Germany, gesprochen. Sie erklären, wie es gelingen kann, diese Erfolgsfaktoren umzusetzen.

Die Entwicklung von Amazon ist einzigartig: Vom Buchverkäufer zum Allesverkäufer, hin zum Universaldienstleister. Amazon vereinnahmt so nicht nur 46 Prozent der deutschen Onlineumsätze, sondern durchdringt mit seinen Services und Technologien immer mehr Konsumbereiche – auch abseits des Handels.

Kein Online-Shop wird so häufig angesteuert und ist so stark im Relevant Set der Konsumenten verankert wie Amazon. Wir nehmen die Feldzüge des Onlinegiganten unter die Lupe.

Im Rahmen eines spannenden Golf-Events und frühsommerlichen Temperaturen, luden der ECC-Club und die SPH AG am 19. April 2018 zum Innovation Day ein.

Händler setzen immer häufiger auf Click & Collect, um online zu wachsen und gleichzeitig Frequenz für die Fläche zu bringen. Unsere Experten haben sich näher angeschaut, welche Relevanz der Service im digitalen, bisweilen sogar weitgehend amazonisierten Zeitalter einnimmt.

Wie wirken sich digitale Displays am Point of Sale (PoS) auf das Kaufverhalten aus? Antworten liefert ein IFH-Projekt in Zusammenarbeit mit Knauber Freizeit und der Universität zu Köln.

Welche Bedeutung hat der E-Commerce in einer traditionellen Branche wie dem Holzhandel? Über diese spannende Frage haben wir beim 32. ECC-Forum mit Maximilian Zumsteg von Carl Götz und Roman Goedeke von Portaltech Reply gesprochen. Sie erklären im Interview, worauf es ankommt, damit die Unternehmen den Digitalisierungsprozess als Chance nutzen können.

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B2B-Händler, die auch zukünftig noch erfolgreich sein wollen, müssen Mut zur Kannibalisierung zeigen, benötigen Datenkompetenz und müssen den Kunden in den Fokus rücken. Das zeigt ein neues Thesenpapier von ECC Köln und neuland.

Die Fashion-Branche wird seit einigen Jahren von zwei disruptiven Veränderungen geprägt: Vertikalisierung und Digitalisierung. Das Schubladendenken von stationär versus online sowie die klassische Hersteller-/Händlerabgrenzung gelten schon lange nicht mehr. Wie sehen Kunden diese Entwicklungen? Welche Unterschiede gibt es für sie zwischen den Vertriebsformen? Wer wird sich aus...