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Amazons Relevanz im deutschen Handel ist allgegenwärtig. Der Onlinegigant ist nicht nur beliebter Onlineeinkaufsort, sondern auch geschätzte Informationsplattform. Der stationäre Handel kann durch Kanalexzellenz und Kundenfokus entgegenwirken.

Multi-, Cross- und Omni-Cannel sind in aller Munde. Doch wie gut erreichen diese kanalübergreifenden Strategien die Konsumenten? Führen sie wirklich dazu, dass Händler on- wie offline bei Konsumenten verankert sind? Worauf kommt es bei der Kundenbindung wirklich an? Antworten auf diese Fragen liefert eine aktuelle Kurzstudie des ECC Köln in Zusammenarbeit mit SAP Hybris.

Ob auf der Couch, unterwegs, im Büro oder im Ladengeschäft – für Foto Koch bedeutet Customer Centricity, dem Kunden in dem Kontext, in dem er sich gerade befindet, die Informationen zu liefern, die er gerade benötigt. Das sagt Foto-Koch-Geschäftsführer Thomas Görner im ECC-Interview.

230 Teilnehmer, 14 Referenten, 4 Start-ups und für alle stand eines fest: Der Kunde ist König. Beim 31. ECC-Forum am 06. April 2017 wurde praxisnah diskutiert, wie Customer Centricity gelebt werden kann. Wir haben unsere Eventpartner gefragt, worauf es aus ihrer Sicht in puncto Kundenzentrierung wirklich ankommt.

Sabine Buschmann, Senior Projektmanagerin am ECC Köln, stellte beim 31. ECC-Forum Ergebnisse der neuen Studie „Cross-Channel – Quo Vadis?“ vor. Im Interview spricht sie unter anderem darüber, warum aktuell noch so selten echte Cross-Channel-Käufe stattfinden.

Multi-Channel-Unternehmen haben ihre Cross-Channel-Services deutlich ausgebaut. Doch wie kundenorientiert sind diese Bemühungen wirklich? Die neue Studie des ECC Köln „Cross-Channel – Quo Vadis?“ zeigt, welche Bedürfnisse Konsumenten während des Einkaufsprozesses haben und offenbart Nachholbedarf für den Handel.

Customer Centricity im mobilen Kontext – Welche Rolle spielen Mobile Apps und worauf müssen Unternehmen speziell achten? Das verrät Filipe da Silva Araujo, Director Enterprise Business Development von Shopgate im ECC-Interview.

Warum Kundendaten wichtig für einen ganzheitlichen Customer Centricity-Ansatz und damit für langfristige Kundenbeziehungen sind, erklärt Moritz Zimmermann, Mit-Gründer und CTO der Hybris AG im ECC-Interview.

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B2B-Händler, die auch zukünftig noch erfolgreich sein wollen, müssen Mut zur Kannibalisierung zeigen, benötigen Datenkompetenz und müssen den Kunden in den Fokus rücken. Das zeigt ein neues Thesenpapier von ECC Köln und neuland.

Die Fashion-Branche wird seit einigen Jahren von zwei disruptiven Veränderungen geprägt: Vertikalisierung und Digitalisierung. Das Schubladendenken von stationär versus online sowie die klassische Hersteller-/Händlerabgrenzung gelten schon lange nicht mehr. Wie sehen Kunden diese Entwicklungen? Welche Unterschiede gibt es für sie zwischen den Vertriebsformen? Wer wird sich aus...