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Amazon, Facebook, Uber – digitale Plattformen sind bei der Mehrheit der Konsument*innen angekommen. Ein Grund dafür: Plattformen steuerten bereits vor dem digitalen Zeitalter Interaktionen und Transaktionen. Die Digitalisierung hat dieses Geschäftsmodell radikal verändert und auf eine neue Ebene gehoben.

Unsicherheit dominiert deutsche Unternehmen: Viele fürchten, den Berg der Digitalisierung nicht besteigen zu können und sehen ihre Zukunftsfähigkeit durch digitale Transformationen bedroht. Kundenorientierung muss hier an erster Stelle stehen! Großes Potenzial, um zukünftig noch besser auf Customer Needs zu reagieren, findet sich in digitalen B2B-Lösungen.

Kundenzentrierung als A und O – das war die DMEXCO 2019

Autor: Frederik Schreiber | Datum:

Am 11. und 12. September versammelte sich in den Kölner Messehallen wieder das Who-is-Who des Digitalmarketings. Sie konnten in diesem Jahr nicht dabei sein? Wir waren dabei, haben Inspirationen gesammelt und digitale Trends beobachtet – lesen Sie hier unseren Rückblick auf die DMEXCO 2019.

Nach Schätzungen des IFH Köln bestellten Konsument*innen in Deutschland 2018 für rund 63 Milliarden Euro Produkte online. Welchen Stellenwert hat der Onlinehandel innerhalb der Fast Moving Consumer Goods (FMCG)-Branche? Wir geben einen groben Überblick über das Onlinekaufverhalten der Verbraucher*innen.

Wie die meisten Handelsstrukturen prägt den "Independent Aftermarket" eine dreistufige Vertriebskette. Aber der Blick in die Zukunft zeigt: Das herkömmliche Vertriebsmodell ist angezählt. Die neu aufgebaute Customer Journey des Werkstattkunden verlangt angepasste Marktmodelle.

Amazon geht nicht nur Unternehmen im B2C-Umfeld etwas an: Amazon nimmt auch das B2B-Geschäft immer stärker in Angriff, stärkt die B2B-Plattform Amazon Business und baut das spezifische B2B-Serviceportfolio weiter aus. Welche Rolle Amazon für Vertrieb und Beschaffung in deutschen B2B-Unternehmen spielt, hat der B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative des ECC Köln und der...

Wie in den vorangegangenen Beiträgen festgehalten wurde, muss sich das Wertangebot des Großhandels (weiter) verändern. Denn um sich von digitalen Plattformen abgrenzen zu können, muss er neue Funktionen im Rahmen der Wertschöpfungskette übernehmen. Das bedeutet auch, dass die Unternehmen des Großhandels ihre Schlüsselaktivitäten verändern müssen, um ihr Geschäftsmodell...

In den vorangegangenen Beiträge zum B2B-Handel der Zukunft wurden bereits das veränderte Kundenverhalten und die fortschreitende Digitalisierung der Märkte im baunahen Bereich thematisiert. Viele baunahe Großhändler mögen jedoch auf ihr Umfeld schauen und die eigenen Entwicklungen deutlich langsamer wahrnehmen. Woran liegt das?

Meistgelesen

Die Fashion-Branche wird seit einigen Jahren von zwei disruptiven Veränderungen geprägt: Vertikalisierung und Digitalisierung. Das Schubladendenken von stationär versus online sowie die klassische Hersteller-/Händlerabgrenzung gelten schon lange nicht mehr. Wie sehen Kunden diese Entwicklungen? Welche Unterschiede gibt es für sie zwischen den Vertriebsformen? Wer wird sich aus...

B2B-Händler, die auch zukünftig noch erfolgreich sein wollen, müssen Mut zur Kannibalisierung zeigen, benötigen Datenkompetenz und müssen den Kunden in den Fokus rücken. Das zeigt ein neues Thesenpapier von ECC Köln und neuland.