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Mailin Schmelter

Amazon, Facebook, Uber – digitale Plattformen sind bei der Mehrheit der Konsument*innen angekommen. Ein Grund dafür: Plattformen steuerten bereits vor dem digitalen Zeitalter Interaktionen und Transaktionen. Die Digitalisierung hat dieses Geschäftsmodell radikal verändert und auf eine neue Ebene gehoben.

Die aktuelle Payment-Studie von ECC Köln und Concardis zeigt einen positiven Effekt bargeldloser Zahlungen auf Umsatz und Neukundenanteil. Digitales Payment steigert die Bonhöhen bei 43 Prozent der befragten KMU und kontaktlose Zahlungen können Prozesse im Weihnachtsgeschäft beschleunigen.

Mit dem Projekt „Flexibles digitales Lernen – Netzwerk Handel (FlexNet Handel)“ von zbb, IFH Köln und weiteren Verbundpartnern gilt es, digitale Lernangebote im kleinen und mittelständischen Handel (KMU) auf den Weg zu bringen und zu erweitern. Erste Details zum Projekt und zu konkreten Maßnahmen erhalten Sie im folgenden Beitrag.

Das ECC-Forum am 27. September stand ganz im Zeichen von „B2B-E-Commerce im Plattformzeitalter“. Vor Ort haben wir auch mit Nicolas Fritsch von Inpera und Jan Bömer von shopware gesprochen. Was sie unter einer Plattform verstehen und welche Chancen diese aus ihrer Sicht bieten, verraten die beiden im Interview.

Trotz der zunehmenden Digitalisierung und der Vielzahl an möglichen Touchpoints, bleibt der persönliche Kontakt im B2B-Sektor eines der wichtigsten Kundenbindungstools. B2B-Kunden schätzen es vor allem, einen Außendienstmitarbeiter als persönlichen Ansprechpartner zu haben. Das zeigt die neue ECC-Studie „Customer Journey im B2B“.

Das Thema digitale Plattformen beschäftigt Wirtschaft und Politik gleichermaßen. Viele von ihnen haben es in kürzester Zeit geschafft, unser Informations- und Konsumverhalten nachhaltig zu beeinflussen. Zum Teil mit katastrophalen Konsequenzen für bisherige Anbieter.

Die digitale Disruption hat den Handel fest im Griff. Innovative Technologien und die fortschreitende Digitalisierung von Daten, Prozessen und Services stellen Händler vor Herausforderungen, bieten aber vor allem Möglichkeiten, sich dem ständigen Wandel zu stellen. Lesen Sie, wie Sie Ihre „Digital Fitness“ ermitteln und Ihr Geschäftsmodell optimieren können.

Mein Kunde. Wie tickt er? Was will er? Diese Fragen sind eigentlich ein alter Hut. Aber gerade im digitalen Zeitalter entscheidender und brandaktueller denn je, um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren. Kunden unterscheiden sich nach ihren Einstellungen, Bedürfnissen und Verhaltensweisen insbesondere während der Customer Journey.

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Mailin Schmelter

Für den Handel wird es immer herausfordernder, Konsumenten nachhaltig zu begeistern. Traditionelle Erfolgstreiber wie Preis und Sortiment können nicht länger alleiniges Differenzierungsmerkmal sein. Services kommen eine größere Bedeutung zu. Aus diesem Grund widmet sich die ECC-Club-Studie 2017 der Rolle von Services aus Konsumentensicht.

Viele B2B-Unternehmen stehen vor der Frage, ob sich eine Marktplatzanbindung für sie lohnt und welcher Marktplatzanbieter dafür am besten geeignet wäre. Das neue Positionspapier des ECC Köln, „B2B-Marktplätze – Eine Übersicht relevanter Player und ihrer Eigenschaften“, liefert spannende Insights für Unternehmen, die sich mit B2B-Onlinemärktplatzen auseinandersetzen.