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Hansjürgen Heinick

  • E h.heinick(at)ifhkoeln.de
  • Hansjürgen Heinick ist Senior Consultant am IFH Köln. Seine Themenschwerpunkte sind: Onlinehandel, Fashion & Accessoires, Schuhe, Sport & Freizeit sowie FMCG. 

Der Markt für Damen- und Herrenbekleidung ist der mit Abstand größte Einzelmarkt innerhalb des Fashion-Marktes und damit richtungsweisend für die gesamte Branche. Mit dem „Branchenfokus Damen- und Herrenbekleidung 2017“ werfen das IFH Köln und die BBE Handelsberatung einen Blick auf aktuelle Marktentwicklungen.

Accessoires werden zunehmend als modisches Stilelement genutzt. Das gilt inzwischen auch für Männer, was das Marktwachstum forciert. Es verwundert also nicht, dass sich der Markt für Lederwaren & Accessoires im vergangenen Jahr erneut positiv entwickelt hat – erstmals wurde die Schwelle von vier Milliarden Euro Umsatz geknackt.

Das Onlinewachstum ist ungebrochen. Weiterhin sind steigende Wachstumsraten zu verzeichnen und auch das absolute Wachstum legt weiter zu. Der folgende Beitrag nimmt den Onlineumsatz detailliert in den Blick und klärt was den Markt besonders antreibt.

Der Schuhmarkt in Deutschland konnte 2015 kaum wachsen: Das Plus lag bei recht überschaubaren 0,9 Prozent. Das zeigen die Ergebnisse des „Branchenfokus Schuhe 2016“. Der Fachhandel entwickelte sich in den vergangenen Jahren unterdurchschnittlich.

Der Online-Umsatz der Multi-Channel-Retailer betrug 2014 rund 15 Milliarden Euro, was einem Anteil von 35,7 Prozent am gesamten Online-Handel entspricht. Das zeigt der aktuelle „Branchenreport Online-Handel“ des IFH Köln.

Der Anteil des stationären Handels am Online-Schuhmarkt lag 2014 bei 24,8 Prozent. Damit hat dieser Vertriebsweg seit dem Jahr 2008 anteilig deutlich verloren – zugunsten der Internet-Pure-Player. Das Volumen des Online-Schuhmarkts insgesamt wird laut dem „IFH-Branchenreport Schuhe“ bis 2019 auf knapp zwei Milliarden Euro steigen.

Spielwaren dürfen unter vielen Weihnachtsbäumen nicht fehlen. Die Bilanz des Spielwarenhandels fiel für 2014 sehr gut aus. So konnten die Umsätze der Branche im vergangenen Jahr um 6,8 Prozent auf 7,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Lesen Sie, wie die Prognose für 2015 ausfällt und wie der Spielwaren-Fachhandel aktuell dasteht.

Im vergangenen Jahr entfielen rund 46 Prozent des Online-Umsatzes mit Gütern des täglichen Bedarfs (FMCG) auf den Teilmarkt Lebensmittel, Wein, Delikatessen. Damit ist der Anteil dieses Segmentes am gesamten FMCG-Online-Markt im Vergleich zu 2014 um rund vier Prozent geschrumpft.

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Hansjürgen Heinick

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Der Anteil des stationären Handels am Online-Schuhmarkt lag 2014 bei 24,8 Prozent. Damit hat dieser Vertriebsweg seit dem Jahr 2008 anteilig deutlich verloren – zugunsten der Internet-Pure-Player. Das Volumen des Online-Schuhmarkts insgesamt wird laut dem „IFH-Branchenreport Schuhe“ bis 2019 auf knapp zwei Milliarden Euro steigen.