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Boris Hedde

  • E b.hedde(at)ifhkoeln.de
  • Boris Hedde ist seit 2009 Geschäftsführer des IFH Köln. Schwerpunkte seiner Arbeit sind forschungsbasierte Evaluationen sowie Beratungsansätze in den Bereichen Konzeption und Transformation.

Die Studie „Vitale Innenstädte 2018“ hat gezeigt: Die meisten deutschen Innenstädte verpassen eine wirklich gute Bewertung. Boris Hedde weiß: „Eine Note drei plus reicht nicht aus, um Handelsstandorte in die Zukunft zu führen.“ Welche Stellschrauben es sich zu drehen lohnt und von welchen Städten man etwas lernen kann, zeigen wir in einer Videoreihe.

Für die Untersuchung „Vitale Innenstädte 2018“ wurden deutschlandweit in 116 Städten unterschiedlicher Ortsgröße knapp 59500 Passanten vor Ort befragt, wie sie die jeweils besuchte Innenstadt bewerten und was ihnen dabei wichtig ist. Es zeigt sich: Shopping bleibt mit weitem Abstand und in allen Altersgruppen das Besuchsmotiv Nr. eins. Neben dem Einkaufen können aber auch...

Die Zeit ist reif für neue Standortkonzepte. Das betrifft sowohl die lokale Privatwirtschaft und die kommunale Wirtschaft als auch lokale Institutionen und Gemeinschaftsinitiativen. Durch den fortschreitenden Strukturwandel und die innovationsgetriebene Digitalisierung ergeben sich neue Perspektiven, um das Themenfeld „Stadt/Innenstadt“ ganzheitlich und erfolgreich anzugehen.

Im Fußball gibt es den Ausspruch: „Der kann rechts wie links“ und man meint die Fertigkeit von Fußballern, den Ball mit beiden Füßen schießen zu können. Übertragen auf die Handelsstandorte in Deutschland müsste es heißen: „Die können heute und morgen“. Dieser Tage besuchte ich die Stadt Nürnberg im Rahmen des Projektes „Handelsstandort Nürnberg 2030“.

Auch in diesem Jahr heißt es wieder: Handel muss handeln. Den Anfang macht Geschäftsführer Boris Hedde. Er erklärt wie der natürliche Selektionsprozess, den bereits der Evolutionsforscher Darwin beschrieb, als Analogie für die aktuelle Marktsituation des innerstädtischen Einzelhandels fungiert.

Wie wollen wir morgen leben? Welche Rolle sollen der Handel und digitale Angebote dabei spielen? Und wie können wir Innenstädte, Quartiere und andere Standorte in diesem Sinne für Kunden attraktiv gestalten? Diese Fragen standen im Fokus der Veranstaltung VITAIL´18, die am 22. Februar 2018 in einem Ladenlokal im Herzen der Langenfelder Shopping-Meile stattfand.

Die IFH-Untersuchung „Vitale Innenstädte 2016“ zeigt, welche digitalen Services sich Innenstadtbesucher wünschen. Im Herbst 2018 geht „Vitale Innenstädte“ in die nächste Runde. Melden Sie Ihre Stadt jetzt an!

Die IFH-Untersuchung „Vitale Innenstädte“ zeigt, welche Zielgruppen Innenstädte besuchen, was Besuche motiviert und welche Erwartungen dabei zu bedienen sind. Im Herbst 2018 geht „Vitale Innenstädte“ in die nächste Runde. Melden Sie Ihre Stadt jetzt an!

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Das „Customer-Journey-Benchmarking – Heimwerken & Garten 2016“ des ECC Köln, die auf Initiative des Knauber-Innovation-Store-Netzwerks entstanden ist, analysiert relevante Touchpoints der Customer Journey in der Branche „Heimwerken & Garten“. Ein Ergebnis: Amazon dominiert die Customer Journey.

IFH-Geschäftsführer Boris Hedde sprach am 08. Juni 2016 auf der 70. Jahrestagung des Handelsverbands Bayern zum Thema "Handel 2020". Eine Handoutversion des Vortrags finden Sie hier.