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24. November 2020
Mann plant Investitionen B2Bkix

Nicht nur im B2C-Bereich mussten sich Unternehmen durch die Coronakrise umstellen und in den E-Commerce investieren. In welche E-Commerce-Themen B2B-Unternehmen in den letzten Wochen investiert haben und wie die Prognose für das nächste Jahr aussieht, zeigt der aktuelle B2Bkix, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC KÖLN.

Vermehrte Investitionen in den nächsten Monaten

Die Coronakrise beherrscht weiterhin das Unternehmensgeschehen. Auch im B2B-Bereich haben die Unternehmen in den letzten Wochen daher vermehrt in den E-Commerce investiert. Insbesondere der eigene Onlineshop, Online-Marketingaktivitäten sowie die digitale Infrastruktur standen dabei im Fokus. Und damit nicht genug: Drei Viertel der befragten B2B-Unternehmen plant auch in den nächsten Monaten (weitere) Investitionen in diese Bereiche.

Der Onlinekanal wird zusehends immer wichtiger – und das auch im B2B. Während der Onlinehandel mit Endkonsument*innen immer weiterwächst, besteht bei B2B-Unternehmen oftmals noch Luft nach oben. Doch gerade in der Coronakrise konnte der Onlinekanal bei etwa zwei Drittel der befragten B2B-Unternehmen Umsatzausfälle ausgleichen. Auch der Wegfall bzw. die geringere Anzahl an Offline-Kontaktpunkten zur Kundschaft führte bei etwa der Hälfte der befragten Entscheidern dazu, ihr Geld vermehrt in den E-Commerce zu stecken. Nur die wenigsten mussten für diese Investitionen Kredite beantragen.

Mehr Ausgaben für den E-Commerce

Zwar wurden bei etwa einem Drittel der befragten B2B-Unternehmen auch Investitionen verschoben, die Mehrheit hat diese jedoch wie geplant durchgeführt. Und dafür wurde in diesem Jahr noch mehr Geld in die Hand genommen als zuvor: Rund zwei Drittel der befragten Entscheider hat im Vergleich zum letzten Jahr mehr – teilweise sogar deutlich mehr – in den E-Commerce investiert. Und auch für das nächste Jahr sagen die Befragten ein Investitionswachstum voraus. Fast drei Viertel der befragten B2B-Unternehmen werden auch 2021 etwas oder deutlich mehr Geld für den E-Commerce ausgeben als dieses Jahr.

E-Commerce als Erfolgsinstrument

Für die getätigten Investitionen ist aber nicht die Coronakrise zu verantworten. Bei fast allen Befragten waren diese Ausgaben bereits vor der Pandemie geplant, konnten den Unternehmen aber grundsätzlich durch die Krise helfen. In einem sind sich ebenfalls alle Befragten einig: Ein Unternehmen muss kontinuierlich in den E-Commerce investieren, um konkurrenzfähig zu sein. Aber nicht nur der E-Commerce steht bei vielen Unternehmen hinsichtlich Investitionen ganz oben; auch in neue, digitale Geschäftsmodelle investieren derzeit etwa zwei Drittel der B2B-Unternehmen.

Mehr zum B2Bkix?

Weitere Informationen zu den Ergebnissen und zur Teilnahme gibt es hier.

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