Neues aus der Handelswelt
Mit Forschung und Beratung erfolgreich im Handeln
#Verstehen
#Planen
#Machen
#Teilen
Expertise für Handel im digitalen Zeitalter
Menu
Studien und Marktdaten zum Kauf / Download
Studien
Daten
Spannende Projekte aus der IFH Welt
DIe EVENTS DES IFH KÖLN
9. September 2021

TalkTalkTalk geht in die zweite Runde! Im ersten Teil wurde die Theorie rund um Conversational Commerce betrachtet. Doch wie sieht die Theorie in der Praxis aus? Im Interview berichtet Moritz Beck, Operations Manager bei der novomind AG, über den zweiten Teil der Reihe und verrät auch, warum Sie den Talk auf keinen Fall verpassen sollten.

Im ersten Talk sowie im dazu gehörigen Interview haben wir das Thema Conversational Commerce von Grund auf beleuchtet, die Vorteile herausgestellt und uns die Frage gestellt, wie langfristig der Trend sein wird. Im zweiten Talk am 16. September geht es nun in die Praxis – worauf dürfen sich die Teilnehmer:innen freuen?

Der zweite Termin des Dreiteilers beleuchtet einen wichtigen Faktor des Conversational Commerce: die Flexibilität der Anbindungen von Produktdaten an unterschiedliche Output-Kanäle. Egal ob Shop-Frontend, App oder direkt an komplette Marktplätze angebunden - der nächste Schritt zum Conversational Commerce ist die Schnittstellenfähigkeit der Produktdaten. Die Kundenbeziehung zu Création Gross und ein außerordentlicher Projektverlauf werden Teil der spannenden Paneldiskussion sein.

Warum musste Création Gross die bisherige Marktplatzsoftware überdenken?

Die Création Gross strebt in regelmäßig erarbeiteten Mehrjahresplänen ein strategisches Wachstum an. Die pandemiebedingte Herausforderung, Ausfälle am POS offline mit Zuwächsen im Onlinesale zu kompensieren, erfordert im ersten Schritt eine schnellere und effektivere Anbindung an zusätzliche Marktplätze. Um dies zu gewährleisten, wurde eine komplette Neuaufstellung notwendig. Insbesondere unser bestehendes PIM konnte den flexiblen Anforderungen nicht im erforderlichen Umfang gerecht werden.

Welche Herausforderungen gab es in der Projektumsetzung – neben dem Zeitdruck – zu bewältigen?

Nicht ohne Grund spricht man gerne davon, dass man mit einem Partner, der die Digitalisierung im Unternehmen vorantreiben soll, und insbesondere mit der von diesem Partner eingesetzten Software „verheiratet“ sei. Eine der größeren Herausforderungen besteht darin, den Übergang möglichst nahtlos und für die Kund:innen – sei es B2B oder B2C – im Idealfall unbemerkt oder mit der geringstmöglichen Lernkurve zu gestalten. Auch die Implementierung neuer Inhouse-Prozesse, die mit dem neuen Partner bzw. der neuen Software einhergehen, fordert allen Beteiligten ein offenes Mindset und den entsprechenden Lernwillen ab.

Welche Rolle spielte Conversational Commerce in diesem Kundencase?

Die Rolle des Conversational Commerce ist beim zweiten Talk der Reihe eine etwas subtilere. Der Case Création Gross soll zunächst aufzeigen, wie wichtig und auch einfach die Vernetzung eines PIM-Systems mit vielen Kanälen ist – unabhängig vom Shop-Frontend, Market-Middleware oder direkten Anknüpfungspunkten zu anderen Kanälen. Vorbereitend auf tatsächlich durchgeführten Conversational Commerce, zeigt der Case auf, wie einfach an diversesten Verknüpfungspunkten Kommunikation entstehen und im dritten Talk der Reihe dann auch in Umsatz verwandelt werden kann.

Hier geht's zur Anmeldung.

Newsletter handel im fokus

Holen Sie sich die neueste Forschungserkenntnisse und aktuelle Themen, Trends und Hintergründe rund um Einzel-, Großhandel und E-Commerce wöchentlich in Ihr Postfach.
cartmagnifiermenu