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„Wir sind Vorreiter, nicht Follower“ – Interview über die E-Commerce-Strategie von Berner

Autorin: Juliane Mischer | Datum:

„B2B goes digital – Perspektiven und Herausforderungen“ – diesem Thema widmet sich das 32. ECC-Forum, zu dem das ECC Köln am 28. September 2017 einlädt. Auf der Bühne stehen dann auch Bettina Seul vom ECC Köln und Bernhard Rackl von Berner, die von ihrer Zusammenarbeit im Rahmen der Berner-E-Commerce-Strategie berichten werden. Unser Kurzinterview gibt einen ersten Ausblick auf den Vortrag.

Herr Rackl, Berner hat vor ein paar Jahren begonnen, die Digitalisierung im Unternehmen stark voranzutreiben. Was hat Sie dazu bewegt und welche Maßnahmen haben Sie diesbezüglich ergriffen?

Bernhard Rackl: Bei uns geht es im Wesentlichen darum, dass wir uns noch besser auf die Bedürfnisse unserer Kunden einstellen und unsere Prozesse konsequent dahin ausrichten. Im E-Commerce haben wir hier in den letzten Jahren umfangreiche Investitionen getätigt und eine europaweite Plattform, mit der alle Berner-Länder arbeiten, aufgebaut. Nun geht es darum, die PS mit dieser Plattform auf die Straße zu bringen und die technologischen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, zu nutzen. Dazu gehört beispielsweise auch die Erschließung neuer Kundenpotenziale und der Ausbau von Self-Service-Funktionen für unsere Kunden, spezifisch an die unterschiedlichen Kundengruppen, die wir bedienen, angepasst.

Wie kommt das ECC Köln hierbei ins Spiel?

Bettina Seul: Das ECC Köln hat Berner zunächst im Rahmen eines Digital Audits bei der Bestandsaufnahme im Konzern unterstützt. Wo steht Berner in Sachen Digitalisierung aktuell? Wie verhält sich der Wettbewerb? Wo sind die größten Stärken, wo die Pain Points? Mit Hilfe von Desk Research, Experteninterviews, Wettbewerbsanalysen und Workshop-Formaten konnten wir mit Berner die zentralen Herausforderungen erarbeiten, denen sich die Organisation und der Vertrieb aktuell und künftig stellen müssen.

Welche weiteren Maßnahmen sind für die Zukunft geplant?

Bettina Seul: Wir freuen uns sehr, Berner auch weiterhin auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten zu dürfen. Aktuell sind wir dabei, die Kundenperspektive der in Phase eins identifizierten Deep-Dive-Themen genauer unter die Lupe zu nehmen. Hierzu sprechen wir sowohl mit aktuellen Berner-Kunden als auch mit Nicht-Kunden. Ziel ist es, die Digitalisierung im Beschaffungsverhalten sowohl aktuell als auch für die Zukunft zu verstehen und für Berner die richtigen Implikationen abzuleiten.

Bernhard Rackl: Wir sind hier Vorreiter, nicht Follower. Das gelingt uns aber nur, wenn wir möglichst umfangreiche Informationen darüber sammeln, wie wir unsere Kunden in den nächsten Jahren bei ihrem Beschaffungsprozess besser als der Wettbewerb unterstützen können. Wir haben hier eine ganze Liste an unterschiedlichsten Maßnahmen geplant und werden diese insbesondere von unserem Kölner Standort aus, hauptsächlich mit eigener Mannschaft, umsetzen.

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