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Old but gold? Klassische Zahlungsverfahren im B2B weiterhin im Fokus

Autorin: Julia Frings | Datum:
Top 10 der angebotenen Zahlungsverfahren im B2B

Über die Relevanz und Nutzung verschiedener Zahlungsverfahren im B2C-Bereich ist bereits viel gesprochen worden. Doch wie sieht es im deutschen B2B E-Commerce aus? Welche Zahlungsverfahren werden aktuell angeboten? Welche am häufigsten genutzt? Und wie viel Bewegung ist am Markt? Diesen Fragen geht der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative des ECC Köln und der Intellishop AG, nach.

Rechnung und Vorkasse weiterhin Top-Zahlungsverfahren

Im Ranking der im B2B E-Commerce angebotenen Zahlungsverfahren stehen auch 2019 weiterhin traditionelle Zahlungsverfahren an der Spitze: Neben dem klassischen Kauf auf Rechnung (88 Prozent) bieten viele der befragten B2B-Unternehmen ihren Kunden auch Vorkasse (68 Prozent), Bezahlung bei Abholung (56 Prozent) und Lastschrift (48 Prozent) an. Sie sind nicht nur die meist angebotenen, sondern in der Konsequenz auch die von B2B-Kunden am häufigsten genutzten Zahlungsverfahren. Onlinebezahlverfahren, wie PayPal oder Giropay, sind im B2B-Bereich aktuell noch deutlich geringer verbreitet als im B2C-Umfeld und spielen immer (noch) eine eher untergeordnete Rolle.

Wie verändert sich das Zahlungsangebot zukünftig im B2B?

Aufnahme weiterer Zahlungsverfahren geplant

Also alles beim Alten? Nein, denn auch wenn nach Einschätzung der befragten B2B-Entscheider die angebotenen Zahlungsverfahren den Kaufabschluss im B2B nicht so stark beeinflussen wie im B2C, planen zwei von drei B2B-Unternehmen ihr Portfolio in den nächsten ein bis zwei Jahren zu verändern – der Schwerpunkt liegt hierbei vor allem auf der Erweiterung des Portfolios durch zusätzliche Zahlungsverfahren. Während einige eine Anpassung, also das Streichen bisher angebotener Zahlungsverfahren zu Gunsten neuer, planen, sehen insgesamt nur die wenigsten eine Verkleinerung des Portfolios vor.

Kundenspezifische Ausrichtung von Zahlungsverfahren und Preisen

Unterschiede bei den angebotenen Zahlungsverfahren macht knapp die Hälfte der befragten B2B-Unternehmen je nach Status des jeweiligen Kunden. Auskunfteien wie die Schufa oder Creditreform Boniversum bieten nach Einschätzung von 91 Prozent der befragten B2B-Entscheider eine gute Möglichkeit, Auskünfte über Kunden zu erhalten. Unabhängig von den angebotenen Zahlungsverfahren versuchen etwa drei von vier B2B-Unternehmen, die Transparenz der Zahlungsprozesse für ihre Kunden stetig zu verbessern. Aber nicht nur die Frage, welche Zahlungsverfahren welcher Kunde angeboten bekommt, beschäftigt B2B-Unternehmen. Mit kundenspezifischen Preisstrukturen befassen sich nach Aussage der B2B-Entscheider sogar neun von zehn B2B-Unternehmen.

Und Ihre Kunden?

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