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Datenschutz und Diskretion: Apotheker sehen besondere Herausforderungen der Digitalisierung

Autorin: Rachel van der Velden | Datum:

Beim Gang in die Apotheke erwartet jeder Kunde Diskretion und einen vertraulichen Umgang mit seinen Daten. Die aktuelle APOkix-Umfrage zeigt: Apotheker erhalten nur sehr selten Beschwerden über mangelnde Diskretion oder Datenschutz. In 95 Prozent der Apotheken beschweren sich Kunden nur selten oder nie über unzureichenden Datenschutz oder mangelnde Diskretion. Nur knapp zwei Prozent der Befragten erhalten häufig Beschwerden von Patienten, die ihre Privatsphäre nicht ausreichend respektiert sehen. Nicht verwunderlich, dass sich rund 94 Prozent der Apotheker in puncto Datenschutz und Diskretion derzeit sehr gut aufgestellt fühlen.

Datenschutz ist mit hohem Arbeitsaufwand verbunden

Angesichts der Vielzahl an Aufgaben, die beim Thema Datenschutz anfallen, wissen rund sechs von zehn Apotheker jedoch oftmals nicht, wie sie diese neben dem üblichen Tagesgeschäft bewältigen sollen. Dennoch ist die Apothekerschaft sich ihrer Verantwortung bewusst. Mehr als die Hälfte der Apotheken hat, um Datenschutz und Diskretion zu gewährleisten, einen Datenschutzbeauftragten ernannt. Dies ist auch ein Investment in die Zukunft: Denn mehr als 80 Prozent der Apotheker erwarten, dass sich das Thema Datenschutz, besonders im Zuge der Digitalisierung, in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird.

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Die vollständigen APOkix-Ergebnisse finden Sie hier zum kostenfreien Download.