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28. Juni 2021

Nach nun mehr als einem Jahr Coronapandemie ist festzustellen: Die Digitalisierung in Deutschland hat ein neues Level erreicht. So auch im Bereich der Apotheken. Diese zeigten sich aber auch schon in den vergangenen Jahren als leise Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Beispielsweise ist es in der Branche üblich, Medikamente und andere apothekenübliche Waren beim pharmazeutischen Großhandel digital zu bestellen und digital unterstützte, automatisierte Warenwirtschaftssysteme einzusetzen.

E-Rezept und Internethandel treiben Digitalisierung in Apotheken

Doch die Coronapandemie hat den Stellenwert der Digitalisierung in Apotheken weiter verstärkt. Vor allem die Einführung des E-Rezepts und die zunehmende Bestellung von Medikamenten im Internet, drängt Vor-Ort-Apotheken dazu, selbst auch im Onlinemarkt aktiv zu werden. Im Fokus stehen dabei jetzt weniger die internen Prozesse in der Apotheke, sondern digitale Angebote und Services für Kundeninnen und Kunden.

So wurde sich im letzten Jahr viel mit den Themen Online-Vorbestellservice mit Abholung (Click & Collect), Apothekenapps, Onlineplattformen für Apotheken wie beispielsweise „IhreApotheke.de“, „gesund.de“ oder „DocMorris+“ und Online-Bestellservices (Click & Delivery) auseinandergesetzt. Aber auch digitale Bezahlmöglichkeiten über das Smartphone sind in der Apothekenoffizin immer häufiger möglich. Im Bereich Onlinepräsenz sind eine eigene Apothekenhomepage, ein eigener Apothekenonlineshop sowie die Social Media Präsenz der eigenen Apotheke schon jetzt ein wichtiges Thema. Weniger wichtig gestalten sich Online-Sprechstunden und -Beratungsangebote und der Eintritt von Apotheken auf branchenfremden Onlineplattformen wie z.B. Amazon und der Versand von E-Mail Newslettern ist schon jetzt veraltet.

Digitalisierungsvorhaben scheitern an fehlendem technischem Know-how und begrenzten personellen und zeitlichen Kapazitäten

Das nicht alle Digitalisierungsvorhaben umgesetzt werden konnten, liegt nach Angaben von Apothekeninhaberinnen und -inhabern häufig an fehlendem technischem Know-how und begrenzten personellen und zeitlichen Kapazitäten. Doch sollte sich hieran schnellstmöglich etwas ändern, denn ohne digitale Sichtbarkeit und ohne digitale Services werden viele Apotheken nach Ansicht der Inhaberinnen und Inhaber keine Zukunft haben.

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