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Dürener Str. 401 b
D-50858 Köln

Tel.: (+49) 0221 943607-10

Fax: (+49) 0221 943607-99

E-Mail: info@ifhkoeln.de

IfH-Newsletter, September-Ausgabe 2007

Köln, 11.09.2007

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IfH-Newsletter, September-Ausgabe 2007                                              Köln, 11.09.07
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Übersicht der Meldungen:

1) Prof. Müller-Hagedorn als IfH-Direktor verabschiedet, Prof. Reinartz neuer Direktor am IfH

2) Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis:
Das IfH engagiert sich in der neu gegründeten Innovations-Akademie deutscher Apotheken (IDA)

3) Sommer Camp: Weiterbildungsprogramm von CDH und IfH

4) Schuhfachhandel 2006: Betriebswirtschaftliche Situation bleibt angespannt

5) Bezahlen im Internet aus Anbietersicht: Problemfall oder Routine?

6) Gravierende Sicherheitsdefizite bei kleineren Unternehmen

7) Nutzung und Auswirkungen liberalisierter Ladenöffnungszeiten im Einzelhandel

8) Die Lücke im Regal - Out-of-Stock-Situationen aus Sicht der Kunden und des Handelsmanagements

9) Zu guter Letzt ...
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1) Prof. Müller-Hagedorn als IfH-Direktor verabschiedet,
Prof. Reinartz neuer Direktor am IfH

Nachdem Prof. Dr. Lothar Müller-Hagedorn bereits Ende Februar die
Leitung des Seminars für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Handel und
Distribution der Universität zu Köln abgegeben hat, schied er nun zum 31.8. aus dem
damit verbundenen Amt des Direktors des Instituts für Handelsforschung an der
Universität zu Köln aus. Müller-Hagedorn war seit Mitte 1991 an der
Universität zu Köln tätig, nachdem er zuvor eine Professur in Trier wahrgenommen
hatte. Mit Beginn des Jahres 1992 übernahm Prof. Dr. Müller-Hagedorn auch das
Direktorat am IfH. Nach 15 Jahren als IfH-Direktor übergab er das Amt an Prof.
Dr. Werner Reinartz.

Müller-Hagedorn war in Zeiten des Umbruchs Direktor des Instituts. Die
Finanzierung des Instituts, das Themenspektrum und auch die
gesellschaftsrechtliche Verankerung haben sich unter seiner Führung und Begleitung stark
verändert. Das Institut dankt dem scheidenden Direktor für sein
Engagement und seinen Input. Müller-Hagedorn wird dem IfH als Wegbegleiter weiter zur
Seite stehen. Ihm und seiner Familie wünscht das IfH alles Gute im neuen
Lebens abschnitt.

Seit 1. September 2007 ist Prof. Werner Reinartz neuer Direktor des
Seminars für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Handel und Kundenmanagement
der Universität zu Köln und zugleich neuer Direktor am IfH. Prof.
Reinartz war vor seiner nun neu angebrochenen Kölner Zeit als Cora Chaired
Professor of Retailing and Management und Associate Professor of Marketing an der
renommierten Weiterbildungsakademie INSEAD in Fontainebleau tätig.

Ansprechpartner am IfH: Dr. Andreas Kaapke,
mailto:a.kaapke@ifhkoeln.de
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2) Brückenschlag zwischen Theorie und Praxis:
Das IfH engagiert sich in der neu gegründeten Innovations-Akademie
deutscher Apotheken (IDA)

Die Qualität der Arzneimittelversorgung in Deutschland hängt
maßgeblich von den Aktivitäten in der Apotheke vor Ort ab. Außer auf das
pharmazeutische Know-how des Apothekers kommt es dabei immer häufiger auch auf dessen
kaufmännisches Geschick an, denn ohne betriebswirtschaftliches Basiswissen
lässt sich eine Apotheke in Deutschland langfristig nicht rentabel führen.
Dieses Bewusstsein gilt es auf Seiten der Apothekerschaft zu schärfen;
bestehende Wissensdefizite sind auszugleichen. Das Institut für Handelsforschung
(IfH) möchte einen Beitrag hierzu leisten und engagiert sich deshalb in der
neu gegründeten Innovations-Akademie deutscher Apotheken (IDA).
Innerhalb der IDA haben sich Experten aus Wissenschaft und Praxis
zusammen geschlossen, um die Apotheken als qualitätsorientierte und kompetente
An sprechpartner für den Patienten und gesundheitsbewussten Verbraucher
zu stärken. Neben dem Initiator, der Bayer Vital GmbH, und dem IfH
zählen die Engelbert Einrichtungskonzepte GmbH, die International School of
Management, die meditec GmbH, die Pharmatechnik GmbH & Co. KG, die Pro Medisoft
GmbH, die Shop provider GmbH, die Rowa Automatisierungssysteme GmbH & Co.
KG und die Wepa Apothekenbedarf GmbH & Co. KG zu den Kooperationspartnern
der IDA.


Aus Sicht des IfH wurde mit der Verwirklichung der IDA ein wichtiger
Schritt getan, um Apotheker auf die ökonomischen Herausforderungen der Zukunft
vorzubereiten. Die Akademie bietet eine Chance, Apotheker mit
betriebswirtschaftlichem Know-how, neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und
Forschung sowie innovativen Konzepten und Methoden vertraut zu machen.

Mehr zur IDA und zum Engagement des IfH in der Akademie finden Sie
unter folgendem Link:
http://www.ifhkoeln.de/brueckenschlag_zwischen_theorie_und_praxis.php?nid=139601

Ihre Ansprechpartner zu dieser Meldung und zur IDA sind
Dr. Markus Preißner, mailto:m.preissner@ifhkoeln.de und
Dipl.-Kff. Sabrina Heckmann, mailto:s.heckmann@ifhkoeln.de

******** Hinweis ******** Hinweis ******** Hinweis ******** Hinweis*******

Mit dem EHI Wissenschaftspreis möchte das EHI theoretisches Wissen
für den Handel nutzbar machen und den akademischen Nachwuchs fördern. Dazu hat
das EHI Professoren aller Fachrichtungen an deutschsprachigen Hochschulen
eingeladen, herausragende wissenschaftliche Diplom-, Master- oder Doktor-
arbeiten ihrer Studenten und Doktoranden einzureichen. Der Preis ist
mit 20.000 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 30. September 2007.

Weitere Infos: http://www.ehi.org/gb/forschung/wissenschaftspreis.html

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3) Sommer Camp: Weiterbildungsprogramm von CDH und IfH

Vom 12.-14. August fand im Maternushaus in Köln das Sommer Camp 2007
statt, eine Weiterbildungsveranstaltung für Handelsvertreter, die gemeinsam
von CDH und IfH angeboten wurde. 25 Handelsvertreter haben sich angemeldet
und spannende Themen mit den Fachreferenten aus den beiden Organisationen
diskutiert: Kundenbindungsmanagement, Controlling, Provisionsberechnung,
Arbeitsrecht, Betriebsprüfung, Steuerfragen, Insolvenz des
Marktpartners sowie die Aufnahme und Abgabe von Vertretungen standen als Themen auf
dem Programm. Nach den zweieinhalb intensiven Tagen stand für Teilnehmer
wie Referenten gleichermaßen fest: auf ein Neues in 2008, dann vom 10.-12.

August wieder in Köln, wieder im Maternushaus, aber mit neuen spannenden Themen.

Ansprechpartner am IfH zum Sommer Camp ist
Dr. Andreas Kaapke, mailto:a.kaapke@ifhkoeln.de
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4) Schuhfachhandel 2006: Betriebswirtschaftliche Situation bleibt angespannt

Das IfH hat die Auswertung des Jahresbetriebsvergleichs für den
Schuheinzelhandel kürzlich abgeschlossen. Bei der Analyse der Daten wird
deutlich, dass sich die betriebswirtschaftliche Situation im Branchendurchschnitt
gegenüber den Vorjahren nicht verbessert hat, sondern vielmehr weiterhin als
angespannt bezeichnet werden muss. Für die teilnehmenden Betriebe insgesamt wird
ein betriebswirtschaftlicher Verlust von gut 4 % des Umsatzes ausgewiesen.
Ursache hierfür sind gestiegene - relative - Handlungskosten bei einer
unveränderten Betriebshandelsspanne. Allerdings gilt dieser negative Wert nicht für
alle an der Auswertung beteiligten Betriebe, die insgesamt bei den Ergebnissen
eine recht breite Streuung aufweisen.

Ihr Ansprechpartner für den Betriebsvergleich des Schuheinzelhandels
ist Nicolaus Sondermann, mailto:n.sondermann@ifhkoeln.de
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5) Bezahlen im Internet aus Anbietersicht: Problemfall oder Routine?

Mit einer aktuellen Online-Umfrage untersucht das IfH gemeinsam mit dem

Institut für Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung der
Universität Karlsruhe, welche Anforderungen Händler mit Online-Vertrieb an
Internet Zahlungsverfahren haben. Ist die Rechnung, die von den meisten
Konsumenten bevorzugte Zahlungsart bei Bestellungen im Internet, auch aus
Händlersicht akzeptabel? Welche Instrumente können zum Risikomanagement bei
OnlineBestellungen eingesetzt werden? Lässt sich der Umsatz im Internet
erhöhen, wenn neue Zahlungsverfahren eingeführt werden?

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert ungefähr zwölf Minuten.
Unter allen Teilnehmern, die den Fragebogen ausfüllen, werden Gutscheine und
Präsente verlost. Darüber hinaus stellen wir Ihnen gerne kostenlos eine
Kurzauswertung der Befragung zur Verfügung, nachdem die Erhebung

abgeschlossen wurde.

Zur Umfrage gelangen Sie unter:
http://www.umfragecenter.de/uc/izh4/?a=21
Vielen Dank im Voraus für Ihre Teilnahme!

Ihr Ansprechpartner zum Thema Internet-Zahlungsverfahren ist
Sebastian van Baal, mailto:s.vanbaal@ifhkoeln.de
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6) Gravierende Sicherheitsdefizite bei kleineren Unternehmen

In vielen kleineren Unternehmen bestehen - ungeachtet aller Bemühungen
- noch immer gravierende Sicherheitsdefizite. Dies belegt die kürzlich
veröffentlichte Studie 'IT-Sicherheit in Unternehmen 2007' des
Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, an der sich bundesweit 275
Unternehmen online beteiligten.

Die Untersuchungsergebnisse verdeutlichen, dass auch in kleineren
Unternehmen IT-Sicherheit eine ganzheitliche Managementaufgabe darstellen
muss, wenn sie ein Unternehmen zielführend und ökonomisch sinnvoll
schützen soll. So zeigt die Umfrage auf, dass die Hälfte der befragten Unternehmen
nicht über IT-Notfallpläne, die zum Beispiel bei einem erfolgreichen
Virenangriff eingesetzt werden könnten, verfügen.

Zahlreiche Studien belegen, dass die meisten IT-Sicherheitsprobleme
durch Fehlverhalten von Mitarbeitern entstehen, dennoch wird diese
Schwachstelle bei vielen Unternehmen übersehen. So informiert bzw. schult nur jedes

zweite Unternehmen das eigene Personal zum Thema IT-Sicherheit. Grund
für den Schulungsmangel scheint insbesondere ein Informationsdefizit der
Unternehmensführung zu sein. So gibt ein Fünftel der Befragten an,
sich noch nicht mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Weitere 15 %
geben explizit an, über ein zu geringes Know-how zu verfügen.

Nähere Informationen sowie den kompletten Berichtsband zum
kostenfreien

Download finden Sie unter:
http://www.ifhkoeln.de/mitarbeiter_tappen_bei_it-sicherheit_oft_im.php?nid=139601


Ihr Ansprechpartner zum Thema IT-Sicherheit ist Andreas Duscha,
mailto:a.duscha@ifhkoeln.de
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7) Nutzung und Auswirkungen liberalisierter Ladenöffnungszeiten im
Einzelhandel

Seit vielen Jahren dominiert die Frage der Freigabe des Ladenschlusses
die Diskussionen um die Deregulierung gesetzlicher Vorschriften im Handel.
 Größere und kleinere Kurskorrekturen haben in der Vergangenheit das
Thema immer wieder in den Mittelpunkt gerückt, ohne den entscheidenden
'Wurf' getätigt zu haben. Mit der Föderalismusreform hat der Gesetzgeber die
Gesetzgebungskompetenz für den Ladenschluss von Bundes- auf Landesebene
verlagert und somit einen neuen Impuls geschaffen. 15 der 16 Bundesländer haben
seitdem ein eigenes Landesgesetz zum Ladenschluss erlassen, wobei die
Abweichungen vom bisherigen Bundesgesetz unterschiedlich intensiv ausfallen. Nur
Bayern verzichtete bislang auf ein eigenes Landesgesetz und fällt somit
noch unter das Bundesgesetz. Im Auftrag des Bayerischen
Wirtschaftsministeriums ist vor diesem Hintergrund eine Studie zur Nutzung und zu den
Auswirkungen liberalisierter Ladenöffnungszeiten entstanden, deren zentrale
Ergebnisse in einem Beitrag für den aktuellen 'Handel im Fokus' dargestellt
werden.

Im Heft III/2007 des 'Handel im Fokus' beleuchten weitere Artikel die
Wirkung individualisierter und personalisierter Coupons, wie die
Effizienz eines Außendienstes mit Targeting gesteigert werden kann und welche
Auswirkungen die zwischen gesetzlichen Krankenkassen und pharmazeutischen
Herstellern geschlossenen Rabattverträge für Apotheken haben. Zudem wird
der Großhandel mit Maschinen analysiert. Als aktueller Begriff wird
'E-Mail-Marketing' erläutert. Der 'Blick in die Literatur' richtet sich auf
das Herausgeberwerk 'Kompetenzen für Supply Chain Manager' und die zweite
Auflage des Lehrbuchs 'Grundlagen des Marketing' von Professor
Herrmann Diller.

Umfassende Informationen zum 'Handel im Fokus' finden Sie unter:
http://www.handelimfokus.de
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8) Die Lücke im Regal - Out-of-Stock-Situationen aus Sicht der Kunden
und des Handelsmanagements

In Zeiten intensiven Wettbewerbs kommt es nicht nur darauf an, welche
Waren eine Handelsunternehmung anbietet, es muss auch die Warenpräsenz
gewährleistet werden. Bei nicht verfügbaren Artikeln sind negative
Konsumentenreaktionen denkbar, wenn nicht gar wahrscheinlich. Dies kann für den
Händler zu verlorenen Umsätzen, Imageschäden und sogar zum Verlust von Kunden
führen. Aber wie kann der Handel unerwünschten Fehlmengen entgegenwirken -
durch häufige Kontrollen und Bestellungen, durch hohe Sicherheitsbestände,
durch reduzierte Sortimente?

Diese Frage steht im Mittelpunkt der Dissertation von Dr. Klaus
Helnerus, einem früheren Mitarbeiter am Handelsseminar der Universität Köln
und heutigen Projektleiter einer Baumarktkette. Die Arbeit ist als Band 100 der
von Professor Müller-Hagedorn herausgegebenen 'Schriften zur
Handelsforschung' im Kohlhammer-Verlag erschienen. Die Dissertation zeichnet sich durch
einen hohen Praxisbezug aus und wurde mit zahlreichen Preisen, unter anderem
dem Deutschen Marketing-Preis 2007, ausgezeichnet.

Nähere Informationen samt Bestellmöglichkeit finden Sie unter:
http://www.ifhkoeln.de/die_luecke_im_regal_2186601.php?nid=139601
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9) Zu guter Letzt ...

Geahnt haben wir es schon seit langem, aber jetzt wird es durch eine
britische Studie bestätigt: die E-Mail-Flut verursacht Stress, verringert
die Produktivität und schadet sogar dem IQ. Insgesamt 177 Beschäftigte
wurden zu ihrem Umgang mit E-Mails befragt. Es zeigt sich, dass insbesondere
die vielen unerwünschten Werbemails (SPAM) Probleme verursachen: Rund 34 %
der Befragten beklagten einen Stresszustand durch die Vielzahl der Mails,
weitere 28 % fühlten sich durch Spam-Mails sogar unter Druck gesetzt.


Die Studie zeigt auch auf, dass die meisten Nutzer ihre E-Mails
häufiger abrufen, als sie sich selbst eingestehen. Nur die Hälfte der Befragten
gab zu, ihre Mails mehr als einmal pro Stunde zu prüfen. Eine installierte
Monitoring-Software zeigte jedoch die hohe Frequenz auf:
durchschnittlich riefen die Befragten ihre E-Mails 30 bis 40 Mal pro Stunde ab! Nach
Ansicht der britischen Forscher führt diese hohe Frequenz, mit der die
Angestellten ihren Posteingang kontrollieren, zu einer verringerten Produktivität
und Konzentrationsfähigkeit.

Ein zielgerichteter Umgang mit E-Mails ist gefragt, denn auf dieses
Kommunikationsmedium kann man nicht mehr verzichten. Und wie heißt es so
schön: 'Ohne E-Mail könnte ich die Probleme gar nicht lösen, die ich ohne
E-Mail gar nicht hätte.' In diesem Sinne viel Erfolg für Ihr persönliches
E-Mail-Management...

Die Informationen zu der britischen Studie sind dem Newsletter des
Wissenschaftsmanagers entnommen
(newsletter@Wissenschaftsmanager-online.de).
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Haben Sie Fragen zum Newsletter, Anregungen oder Kritik? Lassen Sie es
uns wissen: Dr. Kai Hudetz, mailto:k.hudetz@ifhkoeln.de

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