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ECC-Forum

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Rückblick auf das 30. ECC-Forum – B2B im Fokus

Elf Referenten, 220 Teilnehmer, ein Motto: „Transform or Die! – Digitalisierung im B2B-Handel“. Beim 30. ECC-Forum am 22. September 2016 stand der Business-Kunde klar im Fokus. Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln, stellte zu Beginn des Events die entscheidende Frage: „Was zum Teufel bedeutet eigentlich ‚digitale Transformation‘?“ Die Referenten lieferten im Laufe des Tages vielfältige, spannende Antworten und zeigten, in welchen Facetten, die Digitalisierung die B2B-Welt verändert.

Transform to satisfy the customers‘ needs

„Embrace the change“, brachte es Karl Wehner von Alibaba, dem weltgrößten B2B-Onlinemarktplatz, auf den Punkt, „um mit den schnellen Veränderungen des Marktes Schritt halten zu können“. Wie entscheidend sich der Markt und die Anforderungen der Geschäftskunden in den vergangenen Jahren geändert haben, belegten nicht nur die steigenden Onlineumsätze im B2B-Handel, sondern auch Daten der ECC-Cross-Channel-Studie B2B, wie IFH-Geschäftsführer Dr. Kai Hudetz in seinem Vortrag betonte: Geschäftskunden seien wie auch im privaten Umfeld Kanalwechselfans und nutzen für Beschaffungen gerne verschiedene Kanäle – Online, Print und den persönlichen Kontakt.

Dass sich Einkaufsverhalten und Erwartungen der Business-Kunden durch die Digitalisierung verändert haben, wusste auch René Dreske, Geschäftsführer von Hans Soldan, zu berichten. „Man muss die Kunden begeistern, um sie langfristig an sich zu binden. Nicht abwarten, sondern handeln, sonst ist der Zug abgefahren“, war sein Rat. Die Steigerung der Kundenzufriedenheit sei der Top-Benefit der digitalen Transformation.

No action is no option

Nicht zu handeln, sei keine Option, waren sich die Referenten einig. Doch wie schaffen B2B-Unternehmen den digitalen Wandel? Ein Beispiel: Der Baustoffhändler Fassbender Tenten kooperiert mit dem Software-Dienstleister GSW, um das Digitalisierungsprojekt zu stemmen, wie Peter Sappert und Tobias Schlepphorst berichteten. Dr. Thorsten Harzer von Qiagen und Daniel Herr von EJOT lieferten weitere spannende Praxis-Cases. Ihr Fazit: Die Digitale Transformation sei ein stetiger Prozess, in dem ein Unternehmen „lernen, handeln und wachsen“ müsse. Dabei sollte immer eines im Fokus stehen: Der Mehrwert für die Kunden! „Vom Kunden rückwärts denken“ laute daher die Devise. Wie wichtig auch interne Überzeugungsarbeit und Durchhaltevermögen sowie die Transformation gesetzter Organisationsstrukturen seien, um Digitalisierungsprojekte erfolgreich anzugehen und umzusetzen, berichtete Thomas Heim von Bosch Power Tools. Ein weiterer Erfolgsfaktor: Eine „Start-up-Mentalität“, also den Mut zu haben, auch Fehler zu machen.

Zwei Beispiele für aufstrebende Start-ups im B2B-Bereich bildeten den Abschluss des 30. ECC-Forums. Heribert-Josef Lakemeyer stellte vor, wie sein Start-up Pinpools Angebot und Nachfrage der Kunststoffindustrie zusammenbringt. Sebastian Grethe sah gemäß dem Motto der Veranstaltung „Transform or Die!“ in der Digitalisierung von Prozessen eine große Chance für die Stahlbranche und stellte in diesem Zusammenhang den Onlinemarktplatz mapudo vor.

Beim anschließenden Networking diskutierten die Gäste die neuen Impulse und Insights in entspannter Atmosphäre in den ausverkauften Balloni Hallen in Köln – ein krönender Abschluss der Jubiläumsausgabe des ECC-Forums.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an unsere Sponsoren und Medienpartner für ihre Unterstützung beim 30. ECC-Forum!

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– 28. September 2017 –

32. ECC-Forum (B2B im Fokus)

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